Masters-Titelverteidiger Spieth mit Traumstart

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Jordan Spieth startet beim Masters mit einer Traumrunde in die Mission Titelverteidigung.

Der 22-jährige US-Amerikaner spielt beim ersten Saison-Major im Augusta National eine bogeyfreie 66er-Auftaktrunde (-6) und führt zwei Schläge vor Shane Lowry (IRL) und Danny Lee (NZL). Ein Quintett liegt mit -3 auf Rang vier.

Der Weltranglisten-Erste Jason Day (AUS/Par) verpatzt die Back Nine und ist 21.

Österreichs Top-Golfer Bernd Wiesberger liegt nach einer durchwachsenen 73 (+1) auf dem 34. Platz.


Fehlerloser Auftakt

Der amtierende Masters-Champ Jordan Spieth erwischt am Donnerstag im Augusta National einen perfekten Tag. Der Weltranglisten-Zweite scort beim mit 10 Mio. Dollar dotierten Major sechs Birdies und bringt sich in eine hervorragende Ausgangsposition.

Spieth könnte als erster Spieler seit Tiger Woods 2002 seinen Masters-Triumph verteidigen und sich neben den 1,8 Mio. Dollar Siegprämie erneut das legendäre Grüne Jackett sichern.

Namhafte Verfolger

Zwei Schläge hinter dem US-Youngster lauern Danny Lee (NZL) und Shane Lowry (IRL). Einen weiteren Stroke dahinter teilen sich die drei Engländer Justin Rose, Ian Poulter und Paul Casey mit Sergio Garcia (ESP) und Soren Kjeldsen (DEN) Rang vier.

Der Nordire Rory McIlroy, der mit einem Sieg beim Masters den Karriere-Grand-Slam komplettieren würde, ist mit zwei unter Par Neunter.

Auf und Ab bei Day

Jason Day (AUS/Par) liegt nach den ersten neun Löchern fünf unter Par, aber der Weltranglisten-Erste verpatzt die Back Nine komplett. Drei Bogeys und ein Tripplebogey stehen nur einem Birdie gegenüber. Somit liegt der Australier gleichauf mit den Mitfavoriten Phil Mickelson (USA) und Henrik Stenson (SWE) auf Platz 21.

Andere als Sieganwärter gehandelte Spieler fabrizieren schwache Auftaktrunden. Der zweifache Masters-Champ Bubba Watson (USA/+3) liegt im Klassement nur auf Rang 54, Adam Scott (AUS/+4) ist gar nur 59.

Els mit Negativrekord

Ganz schlimm erwischt es Ernie Els (RSA) auf dem ersten Loch. Der Südafrikaner benötigt auf dem Par 4 aus unter einem Meter sechs (!) Putts und muss eine 9 notieren. Mehr Schläge brauchte noch nie ein Spieler auf dieser Bahn.

Der 46-Jährige bringt insgesamt nur eine 80 (+8) ins Klubhaus und liegt gleichauf mit dem von US-Experten als Mitfavorit gehandelten Rickie Fowler (USA) auf dem 81. Platz.


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Bernd Wiesberger

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