Kleinmann: "Dieses Turnier ist Investment"

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Für Peter Kleinmann ist klar: Das A1 Major muss in Klagenfurt bleiben.

"Dieses Turnier kostet nichts. Es ist ausschließlich Investment und bringt seinen Wert", erklärt der ÖVV-Präsident im ORF-Interview.

Zum einen sei da der sportliche Wert: "Seit es das Turnier gibt, hat Österreich 22 Medaillen bei Welt- und Europameisterschaften geholt." Aber er verweist auch auf andere positive Effekt: "Der vielleicht wichtigste Faktor ist der sozialpolitische Wert. Aufgrund dieser Bilder betreiben tausende Kinder Volleyball und Beachvolleyball."

Zum Abschluss streicht er den wirtschaftlichen Wert hervor: "Da rede ich gar nicht vom Tourismus in Kärnten. Durch das Turnier in Klagenfurt wurde der Sport populär - in der Folge wurden rund 3.000 Beachvolleyball-Plätze in Österreich gebaut. Wenn ich rechne, dass jeder Platz etwa 25.000 Euro kostet, dann hat die Republik an Steuern mehr eingenommen, als dieses Turnier kostet."

Samstag - Final-Tag der Damen. Auch ohne rot-weiß-roter Beteiligung passt die Stimmung. Pics:

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Das A1 Major 2016 bringt eine Premiere: Kira Walkenhorst und Laura Ludwig sorgen für den ersten deutschen Damen-Sieg am Wörthersee.

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Historisches Bild: Mit Betschart/Hüberli (Dritte) und Zumkehr/Heidrich (Zweite) stehen zwei Schweizer Teams am Podest.

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