Monza bleibt im Formel-1-Kalender

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Der Grand Prix von Italien in Monza ist zumindest bis 2019 gesichert. Formel-1-Boss Bernie Ecclestone bestätigt am Freitag die Vertragsverlängerung.

"Es ist nicht mehr als ein Dreijahresvertrag, aber ich hoffe, dass wir noch 100 Jahre hierherkommen", sagt der Brite.

Laut Ecclestone sind nur noch Details zu klären: "Wir können aus technischen Gründen noch keinen Vertrag unterschreiben, aber das Wichtigste ist, dass wir eine Einigung erzielt haben - nach einigen Monaten Verhandlung zwischen den Anwälten."

Regierung unterstützt das Millionen-Projekt

Die Königsklasse hat seit 1950 mit einer einzigen Ausnahme (1980) jedes Jahr im Autodromo Nazionale im Königlichen Park von Monza Station gemacht. Zuletzt hatte aber auch die Strecke in Imola auf eine Rückkehr in den Kalender gedrängt. Er habe vom italienischen Parlament und vom Italienischen Automobil-Club (ACI) aber ein Mandat für Monza, erklärt ACI-Chef Sticchi Damiani.

Mit dem Recht, einen WM-Lauf auszutragen, sind hohe Aufwendungen an die Formel-1-Organisation verbunden. Üblich sind Fünfjahresverträge, Ecclestone gestand den Italienern aber einen Dreijahreskontrakt zu. Dieser soll sich auf kolportierte 68 Millionen Euro belaufen, die der ACI und die Region Lombardei stemmen sollen - laut Sticchi Damiani "mit Unterstützung der Regierung und des Parlaments".

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang»
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