Roger Schmidt reagiert auf Sperre: "Harte Strafe"

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Roger Schmidt reagiert mit Kritik auf die gegen ihn verhängte Strafe.

"Ich habe sie so akzeptiert, empfinde die Strafe aber als hart und nahe an der höchstmöglichen dran", sagt der Leverkusen-Coach. Gleichzeitig zeigt er sich jedoch reumütig: "Ich habe mich nicht gut verhalten und einen Fehler gemacht. Ich versuche, in Zukunft daraus zu lernen."

Der Verein wird gegen die DFB-Sanktion keinen Protest einlegen. "Die Strafe ist in Ordnung, wie ich finde", meint Bayer-Geschäftsführer Michael Schade.

 

Fünf Spiele, zwei auf Bewährung

Schmidt weigerte sich beim Bundesliga-Spiel gegen Borussia Dortmund, das mit 0:1 verloren ging, den Innenraum zu verlassen und auf die Tribüne zu gehen. Eine knapp zehnminütige Unterbrechung durch Schiedsrichter Felix Zwayer war die Folge.

Deswegen wurde er vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes für fünf Spiele gesperrt, drei davon auf Bewährung. Der ehemalige Salzburg-Meistermacher darf bei diesen Partien den Innenraum des Stadions nicht betreten.

Geldstrafe kommt hinzu

Der 48-Jährige muss zudem "wegen fortgesetzten unsportlichen Verhaltens" 20.000 Euro Strafe zahlen.

Leverkusens Sportdirektor Rudi Völler fasst wegen unsportlichen Verhaltens eine Geldstrafe in Höhe von 10.000 Euro aus. Laut DFB nimmt das Duo das Urteil an.

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang»
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