Alaba sieht sich als Identifikationsfigur

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David Alaba ist aus der Startelf des FC Bayern längst nicht mehr wegzudenken.

Durch die Verletzung von Jerome Boateng wird der 23-Jährige für die Münchner noch wichtiger. "Ich will auf dem Spielfeld Verantwortung übernehmen", stellt sich Alaba dieser Aufgabe und weiß: "Das ist mir vielleicht schon gelungen, aber das kann und will ich auch noch verbessern."

Der Wiener glaubt, eine Identifikationsfigur zu sein: "Ja, so sehe ich mich schon. Ich bin mit 16 zu Bayern gekommen, das ist eine lange Zeit."

Alaba rückt noch mehr in den Fokus

Wenngleich viele den Ausfall von Boateng als kaum verkraftbar betrachten, stellt der ÖFB-Teamspieler klar: "Wir müssen in der Lage sein, jeden Ausfall zu kompensieren." Boateng sei allerdings "eins zu eins" nicht zu ersetzen.

Als mögliche Folge könnte Trainer Pep Guardiola den Österreicher erneut als Innenverteidiger aufbieten. Eine Rolle, die er im Herbst bereits bestens ausfüllte und seinen Coach zu der Aussage, Alaba könne "einer der besten Innenverteidiger der Welt" werden, hinriss. Eine Rolle aber auch, die der Allrounder nicht unbedingt liebt.

"Ich sehe mich in der Zukunft im Mittelfeld, das ist kein Geheimnis", betont er in der "AZ" einmal mehr. "Aber ich kann eben mehrere Positionen spielen, gerade als Linksverteidiger habe ich das gezeigt."

Guardiola-Abschied ist nachvollziehbar

Den Abschied von Guardiola im Sommer bedauert Alaba zwar, aber "ich verstehe das. Die Liga ist eine der besten der Welt". Dasselbe könne man allerdings auch über die Bundesliga sagen.

Er selbst hat in München noch Vertrag bis 2018 und befindet sich in einer exzellenten Ausgangspositon (hier geht's zur Story). Einen Grund, jetzt schon zu verlängern, sieht er aktuell nicht. "Ich war lange Zeit verletzt, deshalb habe ich mich erstmal auf mein Comeback konzentriert und mir nicht Gedanken um andere Dinge gemacht."

Der 23-Jährige zählt sich selbst zu den Menschen, die nicht allzu weit in die Zukunft schauen. "Ich bin eher jemand, der sich kurzfristige Ziele steckt." Grundsätzlich fühlt er sich bei den Bayern pudelwohl. "Jeder, der mal bei Bayern war, weiß, wie gut der Klub ist. Dass man sich hier wie in einer Familie fühlt. Jeder Spieler hier ist dankbar, für Bayern spielen zu dürfen."

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