Transfer-Betrug? FA ermittelt gegen Allardyce

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Englands Teamchef Sam Allardyce sieht sich mit schweren Vorwürfen konfrontiert.

Der 61-Jährige soll Ratschläge erteilt haben, wie man Regeln bei Spieler-Transfers umgehen kann, genau genommen wie die Third Party Ownership-Regel missachtet werden könnte.

Das berichtet der "Telegraph", der das Gespräch zwischen Allardyce und angeblichen Investoren aus dem Fernen Osten gefilmt haben soll. In Wahrheit handelte es sich bei den Investoren um verdeckte Reporter der Tageszeitung.

Die FA ermittelt bereits.

Verliert Allardyce seinen Job?

Laut "Telegraph" soll sich Allardyce auch über seinen Vorgänger Roy Hodgson lustig gemacht und einen Beratervertrag über 500.000 Euro mit den "Investoren" abgeschlossen haben.

Sollten sich die Anschuldigungen bewahrheiten, könnte Allardyce seinen Job als englischer Teamchef verlieren.

Die "Three lions" treffen in der WM-Qualifikation am 8. Oktober im Wembley-Stadion auf Malta und am 11. Oktober auswärts auf Slowenien.

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Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang»
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