Sturm-Boss Jauk kontert Kritik der Anhänger

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Sturm-Präsident Christian Jauk meldet sich zur massiven Kritik der Fans an der Arbeit der Vereinsführung zu Wort.

"Solange die Kritik respektvoll vorgetragen wird, kann ich gut damit leben. Diese Grenze wurde überschritten. Was für manche ein lustiger Gag sein mag, trifft andere ins Herz", erklärt der Vereins-Boss in der "Kleinen Zeitung".

Die Grazer Anhänger taten vor dem Admira-Spiel auf Transparenten beziehungsweise mit einer Stellenanzeige ("Sportdirektor gesucht") ihren Unmut kund.

Jauk sieht es als seine Pflicht an, sich schützend vor seine Mitarbeiter zu stellen, und kritisiert, dass der regelmäßige Austausch zwischen Geschäftsführung und Fanklubs seit einigen Wochen nicht mehr stattfindet: "Stattdessen werden aufwendige Choreos fabriziert, wo man vom Onlineshop bis zum Spielsystem alles kritisiert. Wer Interesse am Wohle Sturms hat, muss auf den Weg zurück zum konstruktiven und respektvollen Dialog finden."

Ob ein Sportdirektor an der Seite von GM Gerhard Goldbrich notwendig sei? "Wir haben Strukturen geschaffen, von denen wir überzeugt sind. Sollten wir den Erfolg gefährdet sehen, wird alles und jeder hinterfragt."

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