Als Atik die bewegten Bilder seines Pracht-Treffers (89 km/h) gezeigt werden, ist er erst so richtig aus dem Häuschen: "Davon werde ich heute träumen. Traumhaft!"
Foda lobt drei Spieler explizit
Auch der Heber von Marc-Andre Schmerböck zum 4:0 kurz vor Schluss war aus Grazer Sicht zum Zungeschnalzen. Atik schlug sich vor Begeisterung auf dem Feld die Hände vors Gesicht: "Überragend! Wahnsinn!"
Trainer Franco Foda bereitete neben den schön anzusehenden Toren etwas Anderes Freude.
"Wir hatten viele Spieler vor dem Spiel, die bis zu zehn Tage nicht trainiert haben. Gerade Atik, Hierländer und Koch haben ihren inneren Schweinehund überwunden und bis zum Schluss alles gegeben. Sie waren mausetot am Platz und haben trotzdem durchgebissen", ist der Coach der Steirer beinahe schon euphorisch nach dem Spiel. "Ich bin zufrieden. Das kommt selten vor, aber diesmal ist es so", sagt Foda.