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Oscar: "Spreche nicht gerne über einzelne Spieler"

Nach dem 4:1 gegen die Austria hebt Salzburg-Trainer Oscar die Mannschaft hervor.

"Ich spreche nicht gerne über individuelle Spieler, ich weiß, dass viel über sie (Keita und Soriano, Anm.) gesprochen wird und man ihnen besondere Qualitäten zuschreibt. Die haben sie auch. Sie sind vielleicht die auffälligsten Spieler, aber ich möchte keinen hervorheben, es sind alle wichtig", so der 42-Jährige.

"Für mich ist es etwa auch wichtig, wenn Spieler Zweikämpfe und Eins-gegen-Eins-Situationen gewinnen."

Oscar sieht Verbesserungspotenzial

In dieser Hinsicht hat beim höchsten Sieg der kurzen Oscar-Ära etwa auch Valon Berisha von sich reden gemacht.

Doch Oscar, so wie der Trainer von Salzburg genannt werden will, sieht natürlich nach wie vor Verbesserungspotenzial.

„Keine Mannschaft der Welt ist perfekt, jede kann sich immer verbessern. Die Austria hat uns in einigen Phasen dominiert, da hatte sie die Kontrolle über das Spiel. Außerdem hatten wir viele Ballverluste im Mittelfeld, wir hätten hier präziser sein können.“



Apropos Austria.

Die lobte der Katalane nach der Partie mehrfach: „Es war das erwartet schwierige Spiel. Die Austria ist eine Mannschaft, da setze ich mich gerne zu Hause hin und schaue ihnen zu. Ich finde, sie spielen guten Fußball und beweisen das immer wieder.“

Fink würdigte diese Aussage bei der Pressekonferenz mit einem "Gracias", was einige Schmunzler zur Folge hatte.

Oscar konnte freilich nach dieser Partie deutlich mehr lachen.

Die Veilchen liegen mittlerweile sieben Punkte hinter Salzburg und Rapid, abschreiben will sie Oscar aber noch nicht.

„Wir haben noch viele Spiele vor uns und so wie die Austria spielt, möchte ich sie nicht aus dem Kampf um den Titel ausschließen.“

So sieht es auch Tormann Alexander Walke: "Es geht noch einige Zeit in der Meisterschaft. Aber in erster Linie konzentrieren wir uns auf unsere Mannschaft. Es geht darum, dass wir unsere Hausaufgaben machen, vor allem unter der Woche.“

Der Deutsche sieht nach diesem Sieg sein Team aber natürlich auf dem richtigen Weg.

„Der Trainer ist jetzt längere Zeit da, wir finden immer besser zusammen, setzen mehr und mehr um. Im Moment ernten wir die Früchte.“ 

Vier Siege in den ersten fünf Partien sind für den Start der Oscar-Ära in Salzburg sehr positiv.

 

Bernhard Kastler

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