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Salzburg gegen Rapid versprach in der Vergangenheit immer wieder ein Duell der offensivstärksten Teams der Liga.

Der Fokus lag darauf, den Gegner mit dem vorhandenen Potenzial vor dem gegnerischen Tor in Verlegenheit zu bringen - bis auf wenige Ausnahmen.

So praktizierten die Bullen unter Huub Stevens des öfteren den taktischen Rückzug, während Rapid unter Peter Pacult höchstens in Auswärtsspielen auf einen zweiten Angreifer verzichtete.

Ein Blick auf die vier vergangenen Saisonen unterstreicht jedoch den Eindruck, dass das Hauptaugenmerk auf der Offensivabteilung lag.

Bis auf die von Trainerwechseln und Umbruch bei beiden Teams geprägte Saison 2010/11 erzielten Salzburg und Rapid in drei der vergangenen vier Jahren immer die meisten Tore (siehe Tabelle).

Das „Risiko“ vorrangig auf zwei Stürmer zu setzen, machte sich damals durchaus bezahlt. Auch wenn die beiden Kontrahenten stets mit der Gefahr leben mussten, die Defensive zu vernachlässigen.

Die meisten Tore, die erfolgreichsten Schützen

Das machte sich auch in punkto Torschützenliste bemerkbar. Auch hier gilt: Bis auf die vergangene Saison standen stets die besten Schützen der beiden Titelanwärter an der Spitze (siehe Tabelle).

Hervorzuheben ist die Saison 2008/09, in der die Verehrer der fußballerischen Offensivkunst besonders auf ihre Kosten kamen. Dank Salzburg und Rapid, wie könnte es anders sein.

Der heutige Porto-Stürmer Marc Janko verpasste mit 39 Saisontreffern nur knapp den „Goldenen Schuh“, während das Rapid-Sturmduo Stefan Maierhofer (23 Tore) und Erwin Hoffer (27) zusammen auf 50 Tore kamen.

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