Julia Dujmovits unterzog sich Operation

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Julia Dujmovits musste sich einer Operation an der linken Hand unterziehen.

Beim Weltcup-Parallelslalom in Cortina d'Ampezzo (ITA) zog sich die ÖSV-Snowboarderin einen Bruch sowie eine Luxation am Ringfinger zu. Die Verletzung machte eine Operation notwendig, die in Innsbruck vorgenommen wurde.

Laut dem behandelnden Arzt wird die Rennpause zwischen vier und sechs Wochen betragen. Damit ist auch das Antreten der Olympiasiegerin beim Weltcup am 10. und 11. Jänner 2017 in Bad Gastein fraglich.

"Ich bin froh, dass die Operation gut verlaufen ist. Ich hoffe auf einen optimalen Heilungsverlauf, möchte mir jedoch die Zeit geben, die es braucht, um bei der WM im März in der Sierra Nevada topfit am Start zu stehen. Hinter Bad Gastein steht ein großes Fragezeichen, aber die Heimrennen sind noch nicht ganz aus meinem Kopf", so Dujmovits.

Die Verletzung erlitt die Burgenländerin in Cortina im zweiten Lauf der Qualifikation, als sie mit der linken Hand an einer Flagge hängen blieb, aber trotzdem noch Gesamtbestzeit fuhr. Nach einer Erstversorgung vor Ort bestritt Dujmovits sogar noch das Finale und landete im Endklassement auf Platz neun.

Textquelle: © LAOLA1.at

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