Transparenz wird hervorgehoben
"Es ist eine Ehre für mich. Nach der Olympia-Saison haben wir viele Änderungen eingeführt. Mit diesen Änderungen im Schnitt der Anzüge und Einschränkungen bei den Schuhen und Skiern ist ein großer Schritt gemacht worden", wird Kathol auf der FIS-Website zitiert.
Sein Ziel ist es, die Kontrolle für Athleten und Coaches sehr transparent zu machen mit einem Dokumentationsprozess und auch für die Teams erhältlichen Statistiken.
"Christan war bei rund 80 Prozent der Wettkämpfe und fast jeden nach den Olympischen Spielen der zweite Kontrolleur. Es ist eine sehr gute Lösung, die Arbeit auf hohem Level weiterzuführen", erwartet FIS-Renndirektor Sandro Pertile.
Jukkara hatte nach der Saison bis zuletzt an mittlerweile beschlossenen Regeländerungen im Materialsektor und bei der Ausrüstungskontrolle mitgewirkt. Und sich davon überzeugt gezeigt, "dass diese Änderungen unseren Sport noch stärker, transparenter und wertvoller machen werden".