Kristoffersen: "Bin ein bisschen dick geworden"

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Henrik Kristoffersen startet in Sölden einen neuen Anlauf auf das große Ziel Gesamtweltcup. Um das Ziel zu erreichen, hat der Norweger über den Sommer einen neuen Weg eingeschlagen.

"Ich bin ein bisschen dick geworden", scherzt der 26-Jährige im Gespräch mit "NRK". Allerdings hat Kristoffersen nicht angesetzt, sondern gezielt Muskelmasse aufgebaut - und das deutlich. Statt 76 Kilogramm bringt er nun 83 auf die Waage. "Mehr als 85 Kilo sollten es aber nicht werden", setzt er sich eine Grenze.

Die Idee hinter dem Muskelaufbau? "Aus meiner Sicht kann es die Möglichkeit geben, etwas brutaler zu sein. Und das kann manchmal helfen."

Aamodt überzeugt: "Schritt in richtige Richtung"

Das Mehr an Kraft soll vor allem im Riesentorlauf helfen. Das sieht auch Kjetil-Andre Aamodt so: "Besonders im Riesentorlauf kann es hilfreich sein, mehr Muskeln und dementsprechend mehr Kraft zu haben. Ich denke, das ist ein Schritt in die richtige Richtung."

Norwegens Ski-Legende sieht es zudem positiv, dass sich Kristoffersen in dieser Saison wieder auf seine Stamm-Disziplinen Slalom und Riesentorlauf fokussieren wird. "Wenn man auf weniger Disziplinen fokussiert ist, dann hat man bessere Chancen, Rennen zu gewinnen."

Und am Ende die große Kristallkugel in den Händen zu halten? "Henrik ist so gut, dass er die große Kugel gewinnen kann, wenn er in den beiden Disziplinen eine gute Saison hat", ist sich Aamodt sicher.

Textquelle: © LAOLA1.at

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