Droht Svindal das vorzeitige Saisonende?

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Rund ein Jahr nach seinem Kreuzband- und Meniskusriss infolge seines Sturzes auf der Streif macht Aksel Lund Svindal sein rechtes Knie noch immer zu schaffen.

Der Norweger ist bereits aus Wengen abgereist und soll in Innsbruck operiert werden, wie die "Krone" unter Berufung auf Insider berichtet. Damit würde ihm unmittelbar vor der WM neuerlich ein frühzeitiges Saisonende drohen.

Der Norweger musste zuletzt die Bewerbe in Santa Caterina auslassen, in den Abfahrtstrainings am Lauberhon fuhr er hinterher.

"Training geht nicht"

Die anhaltenden Schmerzen lassen seit Mitte Dezember kaum ein Training zu. "Training geht nicht, ich muss so wenig fahren wie möglich", wird der 34-Jährige in den "Vorarlberger Nachrichten" zitiert.

"Caterina war keine Chance zu fahren, da war es überhaupt nicht gut. Jetzt geht es mir ein bisschen besser. Aber das Problem ist, es ist schwierig, wenn man nur Rennen fahren kann. Man will ja auch gern einfahren, trainieren. Und das geht nicht so gut, ich muss Ruhe geben", erklärt Svindal. "Es geht nicht so schlecht, dass ich überhaupt nicht fahren kann, aber auch nicht sehr gut." Deshalb überlegt der 34-Jährige "jeden Tag, ob ich nicht besser pausieren soll".

Textquelle: © LAOLA1.at

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