Kristoffersen: "Eine Übergangslösung"

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Henrik Kristoffersen kehrt in Val d'Isere nach seinem Streit mit dem Verband in den Weltcup zurück.

"Es war schwierig in den letzten Wochen, brutal hart", blickt der 22-Jährige, der in Levi auf einen Start verzichtet hatte, zurück. Grund für den Konflikt ist ein Streit über den Helmsponsor.

"Wir hatten nach dem Levi-Slalom ein Gespräch, da haben wir ein paar Sachen aus dem Weg geräumt", erklärt Norwegens Cheftrainer Mitter. Für Kristoffersen ist die aktuelle Situation "eine Übergangslösung."

Klärung vor Gericht

"Geklärt wird es endgültig in den nächsten Wochen." Dann wird die anhängige Klage von Kristoffersen gegen den Verband behandelt.

"Es geht darum, wo die Marketing-Rechte am Helm im norwegischen Verband liegen", erklärt Mitter dazu. "Die Statuten sagen, dass sie beim Verband liegen."

Kristoffersen hat im Sommer die Athletenvereinbarung, in der dies eigentlich geregelt ist, unterschrieben. Nun will er aber einen Privat-Vertrag mit Red Bull, wie ihn auch Teamkollege Aksel Svindal besitzt, durchsetzen.

Textquelle: © LAOLA1.at

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