Kristoffersen: Comeback mit großem Aber

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Henrik Kristoffersen ist nach dem Streit mit dem Verband wieder ins norwegische Team zurückgekehrt und trainiert mit seinen Teamkollegen.

Der 22-Jährige musste sich bei seinen Kollegen entschuldigen und die Zusammenarbeit mit seinem Vater Lars, der auch als sein Manager fungiert, überdenken. Genau hier gibt es aber nach wie vor tiefe Gräben zwischen dem Athleten und dem Verband.

Kristoffersen will sich nicht von seinem Vater distanzieren, der Verband bleibt aber scheinbar bei der Forderung.

Comeback in Val d'Isere, aber...

"Ich will meinen Vater immer bei mir haben. Wir haben immer gut zusammengearbeitet, warum sollte ich das jetzt aufgeben? Ich kann diese Forderung nicht verstehen", wird der Technik-Spezialist in norwegischen Medien zitiert. Näher will er sich nicht zum Streit mit dem Verband um einen nicht zustande gekommenen Sponsorendeal mit Red Bull äußern.

Sportdirektor Claus Ryste will sich nicht zur "Causa Kristoffersen" äußern und merkt nur an, dass der zehnfache Weltcupsieger in Val d'Isere an den Start gehen wird.

Eine Renn-Comeback scheint damit am kommenden Wochenende wahrscheinlich, der Streit mit dem Verband brodelt hingegen weiterhin.

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang »

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