US-Damen-Team droht mit WM-Boykott

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Die Eishockey-WM der Damen im US-amerikanischen Plymouth (31. März bis 7. April) könnte ohne die besten Spielerinnen der Welt über die Bühne gehen.

Die Spielerinnen von Gastgeber USA drohen mit einem Boykott. Damit wollen die Cracks einen mit dem US-Verband ausgehandelten Vertrag, der ihnen höhere finanzielle Zuwendungen und andere Vorteile garantiert, doch noch durchsetzen. Der Kontrakt wurde durch das Exekutivkomitee wieder eingezogen, was für heftige Kritik im nordamerikanischen Eishockey sorgte.

Auch zahlreiche NHL-Spieler solidarisieren sich mit den Frauen. "Die NHL-Spieler unterstützen voll und ganz die Bemühungen des US-Nationalteams der Frauen, eine gerechte Vereinbarung mit dem US-Verband zu erzielen", so die Spielergewerkschaft NHLPA via Twitter.

Noch am Montag kommt es zu seiner Dringlichkeitssitzung des Verbandes. Sollte der Original-Vertrag nicht genehmigt werden, dürften die besten Spielerinnen der USA ihre Drohung wahrmachen, und der Gastgeber müsste mit einem B- oder gar C-Team an den Start gehen.

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