Philadelphia Flyers fixieren Playoffs

Aufmacherbild Foto: © getty
 

Mit Michael Raffl darf sich auch der dritte rot-weiß-rote NHL-Export über das Erreichen der Playoffs freuen.

Der Österreicher steuert beim 5:0-Sieg seiner Philadelphia Flyers über die New York Rangers ein Tor und einen Assist bei.

Durch den Sieg verlassen die Flyers zumindest vorübergehend den zweiten Wild-Card-Rang und setzen sich auf den dritten Playoff-Platz in der Metropolitan Division. Der einzige Konkurrent um die Playoff-Plätze, die Florida Panthers, können den sechs-Punkte-Rückstand mit ihren zwei verblieben Spielen nicht mehr aufholen.

Keine Chance für die Rangers

Sowohl für die Philadelphia Flyers als auch für die New York Rangers ist der samstägliche Showdown im Wells Fargo Center das letzte Spiel der Regular Season.

Die Flyers eröffnen früh im ersten Drittel den Torreigen: Sean Couturier trifft seinen Mitspieler Ivan Provorov im Slot an der Brust, von dort geht der Puck ins Tor (7.).

Im zweiten Drittel erzielt Flyers-Kapitän Claude Giroux ein Powerplaytor von der linken Seite (33.). Rookie Nolan Patrick verstellt Rangers-Goalie Lundqvist die Sicht.

In der 38. Minute schlagen die sechs Sekunden von Michael Raffl: Radko Gudas zieht von der rechten Seite ab, der Schuss wird von Raffl abgefälscht, Lunqvist kann den Puck nur prallen lassen. Raffl dreht sich mit dem zurückgesprungenen Puck und versenkt den Rebound selbst.

Nur sechs Sekunden später darf Giroux über seinen zweiten Treffer jubeln, Raffl spielt bei diesem als einziger Assistgeber eine tragende Rolle. Die Rangers gewinnen das Bully, daraufhin macht der Villacher ordentlich Druck und holt sich einen Fehlpass der Rangers-Verteidigung. Anstatt die Scheibe auf das Tor zu knallen, legt Raffl diese für Giroux bereit. Der Kanadier lässt sich das nicht entgehen und sorgt spätestens zu diesem Zeitpunkt für die Entscheidung.

Im dritten Drittel macht Giroux nach einem Breakaway den Hattrick perfekt (51.).

Flyers-Goalie Brian Elliott jubelt über ein Shutout. Der 32-Jährige wird lediglich zu 17 Paraden gezwungen.

Textquelle: © LAOLA1.at

Thomas Letsch macht in Graz Werbung in eigener Sache

Zum Seitenanfang»
Mehr zum Thema

LAOLA Meins - Tags folgen

COMMENT_COUNT Kommentare