"Coole Erfahrung" für Kasper
Den Test-Pacours bestritt Schweden-Legionär Kasper (Rögle BK) als Erster. Die Klimmzüge sind seiner Meinung nach seine beste Disziplin, der Hochsprung seine schlechteste. "Es hat Spaß gemacht, die Disziplinen zu durchlaufen. Natürlich gibt es welche, die einem liegen und andere eben nicht", meinte der Center gegenüber "NHL.com".
Während des Combines führte Kasper mit 30 NHL-Mannschaften Gespräche, lediglich mit den Carolina Hurricanes und den Dallas Stars nicht. "Es waren auch lustige und interessante Fragen dabei. Ich wurde sogar gefragt, ob ich singen könne", verriet der gebürtige Innsbrucker.
"Ich denke, es war gut", resümierte Kasper. "Ich denke, es ist eine wirklich coole Erfahrung, mit vielen NHL-Teams zu sprechen. Davon habe ich schon als kleiner Junge geträumt, hierher zu kommen und die Chance zu bekommen, an diesem Combine teilzunehmen."
Bei welchem Verein er nach dem Draft landet, ist dem Stürmer, der den fünften Platz in der abschließenden Central-Scouting-Rangliste der internationalen Skater einnimmt, nicht so wichtig: "Es wird mir eine Ehre sein, egal welches Team mich auswählt. Jeder Standort hat seine Vorzüge. In Kanada ist Eishockey alles, New Jersey hat ein sehr talentiertes Team. Wir werden sehen, was passiert."