Salzburg entscheidet Spiel zwei im Mitteldrittel

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Red Bull Salzburg wird seiner Favoritenrolle im EBEL-Viertelfinale gegen die Graz99ers auch im zweiten Spiel mehr als gerecht.

Nach einem torlosen Startdrittel eröffnet Viveiros in Minute 25 den Torreigen. Zwar kann Boivin (27.) für Graz ausgleichen, doch Raffl (29.), Trattnig (33.) und Thomas (39.) knipsen den Steirern noch im zweiten Abschnitt die Lichter aus. In ausgeglichenen letzten 20 Minuten passiert nichts mehr.

Die Salzburger erhöhen damit in der best-of-seven-Serie auf 2:0.

Mitteldrittel bringt Entscheidung

Dabei präsentieren sich die 99ers, bei denen Headcoach Doug Mason Top-Torjäger Kyle Beach aus leistungstechnischen Gründen nur auf der Tribüne zusehen lässt, vor allem im ersten Drittel stark verbessert gegenüber dem ersten Spiel und erarbeiten sich auch einige Chancen.

Diese bleiben aber ungenützt, genauso wie jene von Bill Thomas, der bei einem Shorthanded-Breakaway an Sebastian Dahm scheitert.

Im zweiten Drittel ist es dann Layne Viveiros, der in der 25. Minute mit einem platzierten Schuss aus dem Slot den Bann bricht. Die 99ers schlagen aber nur zwei Minuten später durch den Ex-Salzburger Boivin, der damit endlich auch die Torsperre der Steirer gegen Salzburg - 162 Minuten kein Treffer - beendet.

Danach dreht der amtierende Meister aber so richtig auf und überrollt die Gastgeber förmlich. Durch Treffer von Raffl, der per Rebound trifft, Kapitän Trattnigs Tip-In und Thomas ziehen die Bullen auf 4:1 davon und machen somit bereits nach 40. Minuten alles klar.

Der letzte Abschnitt verkommt dann mehr oder weniger zu einem Schaulaufen, das die Red Bulls sicher zu Ende spielen.

Die Steirer liegen in der Viertelfinal-Serie damit bereits mit 0:2 zurück und sind in Spiel drei am Freitag schon gehörig unter Druck.

Textquelle: © LAOLA1.at

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