Black Wings Linz vergeben 5:1-Führung noch

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Die 28. EBEL-Runde ist nicht jene der Black Wings Linz.

Die Oberösterreicher führen in Fehervar nach 21:47 Minuten 5:1 (3xDaSilva), geben diese Führung aber noch aus der Hand und unterliegen schließlich 5:6 nach Overtime.

Der VSV macht dies fast nach und verspielt in einer hart geführten Partie gegen Dornbirn ein 5:2 nach 40 Minuten. 1:38 Min. vor Ende sorgt Benjamin Petrik doch für blau-weißes Glück. Insgesamt werden 37 bzw. 32 Strafminuten und zwei bzw. eine Spieldauerstrafe ausgesprochen.

Meister RB Salzburg beendet seine 120-minütige Torflaute schon nach 28 Sekunden und besiegt den HC Bozen schließlich komfortabel 5:2.

Der KAC läuft gegen den HC Innsbruck lange einem Rückstand nach, ehe Lundmark mit einem Doppelpack binnen drei Minuten auf 4:3 dreht.

Die Graz99ers unterliegen dem HC Znojmo daheim 1:3.

Die zwei herben Pleiten fast vergessen gemacht

Die Linzer führen nach 22 Minuten in Ungarn schon 5:1, nach dem Doppelschlag durch den dritten Treffer von DaSilva und ein Tor Potulnys innerhalb von 33 Sekunden scheint alles entschieden.


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Doch Fehervar kämpft sich heran, gleicht 2:30 Minuten vor dem Ende aus und hat nach nur 29 Sekunden der Overtime durch Owens das bessere Ende für sich.

Salzburg hat zuletzt in Wien und Innsbruck zwei bittere Niederlagen kassiert (0:11 Tore). Gegen Bozen schießt sich der Meister den Frust von der Seele und besiegt den Ex-Liga-Champion klar.

Nach rascher Führung durch Viveiros nach 28 Sekunden haben allerdings vorerst die Gäste mehr vom Spiel. Erst im Mittelabschnitt ändert sich das Bild und die Gastgeber schaffen nach einer halben Stunde mit Toren zum 3:0 eine Vorentscheidung.

Rassiges Eishockey in Villach

Matchwinner für den KAC gegen die Innsbrucker Haie ist Jamie Lundmark mit einen Doppelschlag innerhalb von 2:25 Minuten (52.).

Die Tiroler haben 2:0 und 3:1 geführt, müssenaber dennoch als Verlierer vom Eis. Der KAC leistet Schwerarbeit und verdankt seinen dritten Sieg in Serie einem starken Finish.

"Schmutziges", aber auch spannendes Eishockey bekommen die Zuschauer in Villach zu sehen. Den Referees entgleitet das Match, sie verhängten insgesamt 37 bzw. 32 Strafminuten, dazu zweimal Spieldauerdisziplinar gegen den VSV und einmal gegen Dornbirn.

Die Gastgeber hatten im Mittelabschnitt innerhalb von 74 Sekunden von 2:1 auf 4:1 gestellt. Doch der Nachzügler gibt nicht auf und schafft den Ausgleich (52.).

Benjamin Petrik erlöst die Fans des VSV mit dem 6:5 erst 1:38 Minuten vor dem Ende.

Textquelle: © LAOLA1.at/APA

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