Neue Tiebreak-Regelung erstmals angewendet

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Zu einer historischen Premiere kommt es am Dienstag beim Grand-Slam-Turnier in Wimbledon: Erstmals wird im Doppel-Bwerb der Herren die heuer neu eingeführte Tiebreak-Regelung im Entscheidungs-Satz angewendet.

Henri Kontinen/John Peers (FIN/AUS) besiegen im Achtelfinale Rajeev Ram/Joe Salisbury (USA/GBR) mit 7:6(2), 6:4, 3:6, 4:6, 13:12(2).

Dank der neuen Regel wird bei dem Rasenturnier in London im entscheidenden Durchgang bei einem Stand von 12:12 nicht mehr weitergespielt, bis einer - wie bisher - zwei Spiele Vorsprung hat. Stattdessen kommt es sofort zum Tiebreak.

Im vergangenen Jahr in Wimbledon hatten sich der Südafrikaner Kevin Anderson und der US-Amerikaner John Isner das zweitlängste Wimbledon-Match in der Geschichte geliefert.

Anderson gewann erst nach 6:36 Stunden mit 26:24 im fünften Satz. 2010 endete das Match zwischen Isner und dem Franzosen Nicolas Mahut nach drei Tagen und einer Spielzeit von mehr als elf Stunden mit 70:68 im fünften Durchgang.

Textquelle: © LAOLA1.at

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