Und zwar, bis der am Samstag im Länderkuratorium beschlossene Reorganisationsprozess unter der Leitung des neuen Präsidiums abgeschlossen ist. Die von zuvor sieben Landespräsidenten avisierte Statuten-Änderung, die dem Länderkuratorium die Macht hätte übertragen sollen, ist jedenfalls geplatzt.
Neben der steirischen Landespräsidentin Muhr und der Kärntner Juristin Romauch sind weiterhin die Landespräsidenten Günter Kurz (Burgenland) und Walter Seidenbusch (Tirol) sowie Raimund Stefanits als Vizepräsidenten im Amt. Muhr ist für Marketing und Sponsoring zuständig, Romauch für Recht, Frauen und Personal, Seidenbusch für Interne Kommunikation, Finanzen (Kassier), Breiten- und Schulsport, Kurz für Sport (Zentren, Förderungen), Turniere und Bundesliga, Stefanits für Sport (Zentren, Förderungen) und Jugendsport.