Becker äußert sich zum Bankrott

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Nachdem ein englisches Gericht Boris Becker am Mittwoch für bankrott erklärte, äußert sich nun der Deutsche.

Becker lässt von seinem Anwalt ausrichten, er sei "überrascht und enttäuscht, dass sich die gegnerische Bank in einem konkreten Zivilverfahren in Großbritannien entschieden hatte, Klage gegen ihn einzureichen". Das Verfahren betreffe ein Darlehen, "das Herr Becker binnen eines Monats in voller Höhe zurückgezahlt hätte".

"Medienmeldungen, wonach unser Mandant pleite sei, entsprechen damit nicht der Wahrheit", so der Anwalt.

Becker selbst meldete sich via Twitter: "Wie sagt man so schön: Vor Gericht und auf hoher See bist du in Gottes Hand. Aber das Leben geht weiter."

Er wolle sich auf seine Arbeit konzentrieren, vor allem auf das anstehende Tennis-Turnier in Wimbledon, wo Becker als TV-Experte tätig ist.

Textquelle: © LAOLA1.at

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