Wozniacki erteilt die Höchststrafe in Paris

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Caroline Wozniacki lässt in der zweiten Runde der French Open nicht mit sich spaßen: Die ehemalige Weltranglisten-Erste aus Dänemark schießt die Kanadierin Francoise Abanda mit 6:0, 6:0 vom Platz.

Stark präsentiert sich auch Kristina Mladenovic: Die an 13 gesetzte Französin besiegt die ehemalige Paris-Finalistin Sara Errani (ITA) mit 6:2, 6:3.

Titelverteidigerin Garbine Muguruza (ESP/4) schlägt die Estin Anett Kontaveit mit 6:7(4), 6:4, 6:2.

Dominic Thiem setzte im Laufe seiner Karriere schon auf viele verschiedene Looks. LAOLA1 mit der Zeitreise:

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In seiner Jugend setzte Thiem auf den Wuschelkopf-Look.

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Für seine erstmalige Teilnahme am ATP-Turnier in Kitzbühel im Jahr 2011 musste es etwas kürzer sein.

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Auf den "Irokosen" setzte schließlich einst schon David Beckham.

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Danach wurde es wieder länger und geföhnt.

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Es folgte der erste Versuch mit Haarband.

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Doch diese Idee verwarf der Niederösterreicher rasch wieder.

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Die Haare wurden wieder kürzer, Gel durfte 2012 auch nicht fehlen.

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Im Mai 2013 präsentierte sich Thiem mit zwei rasierten Streifen auf der Seite. 

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Bei den Erste Bank Open im Oktober 2013 war es schließlich nur noch ein Steifen.

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Ende 2013 war auch dieser wieder herausgewachsen.

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2014 wollte Thiem nichts mehr vom Gel-Look wissen, die Haare wurden länger.

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In Kitzbühel versuchte es Thiem 2014 erneut mit dem Haarband.

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Die Kappe war ihm dann aber doch deutlich lieber.

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Pünktlich zum Stadthallen-Turnier im Oktober 2014 feierten die rasierten Streifen ihr Comeback.

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Nach einer kurzen Übergangsphase wagte Thiem etwas ganz Neues...

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... nämlich blond gefärbte Haare!

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Im Sommer 2015 war er als "Blondschopf" unterwegs.

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Und das durchaus erfolgreich!

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Mit den gefärbten Haaren feierte Thiem unter anderem seinen ersten ATP-Titel.

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Bei den US Open war die Farbe dann aber nur noch in den Spitzen erkennbar.

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Im Oktober 2015 waren die Haare wieder im ursprünglichen Zustand.

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Für das Davis-Cup-Duell mit Portugal im März 2016 rasierte sich der Lichtenwörther "AUT" in die Haare.

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Im Sommer 2016 waren es weniger die Haare, viel mehr das Outfit, das für Schlagzeilen sorgte.

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Als "Zebra" zog Thiem bei den French Open bis ins Halbfinale ein.

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Danach wurden die Haare etwas länger.

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Einmal griff Thiem noch zum Rasierer, ab Ende 2016 sollte die Mähne aber immer länger werden.

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In dieser Saison setzt Thiem während den meisten Partien auf das Haarband.

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Inzwischen sind die Haare ganz schön gewachsen. Das Vorhaben lautete, sie bis zu den French Open nicht zu kürzen.

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Das ist gelungen.

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In Roland Garros spielte Thiem 2017 übrigens nicht als "Zebra" - in diesem Jahr setzten er und Ausrüster Adidas auf die Farbe grün.

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Klassisches Weiß in Wimbledon...

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In Gelb auf der US-Tour 2017!

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In Flushing Meadows verkörpert er die Retro-Kollektion von Pharell Williams.

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Muguruza: "War nervös"

"Ich war zu Beginn etwas nervös, weil ich wusste, dass es ein schweres Match gegen sie wird. Ich habe eine Weile gebraucht, um die Dinge unter Kontrolle zu bekommen", erklärte die 23-jährige Muguruza. Ihre Niederlage gegen Kontaveit im vergangenen Monat in Stuttgart hat da wohl keine kleine Rolle gespielt.

Vor den Augen ihrer schwangeren Schwester Serena hat Venus Williams bei den French Open mühelos die Runde der letzten 32 erreicht. Die US-Amerikanerin, die am 17. Juni schon 37 Jahre alt wird, setzte sich gegen die Japanerin Kurumi Nara 6:3,6:1 durch. Serena Williams saß dabei auf der Tribüne. Die Rekord-Grand-Slam-Siegerin erwartet im Herbst ihr erstes Kind und verfolgt das Geschehen daher nur passiv.

Kvitova ausgeschieden

Nur noch passiv verfolgen kann auch Comeback-Spielerin Petra Kvitova das Turnier. Trotz des anfänglichen Ärgers über die 6:7,6:7-Niederlage gegen die US-Amerikanerin Bethanie Mattek-Sands war sie am Ende doch froh, überhaupt schon wieder im Tennis-Zirkus mitmischen zu können. "Ich fühle mich nicht so schlecht, wie ich mich normalerweise fühle, wenn ich nicht gewinne", erklärte die zweifache Wimbledonsiegerin aus Tschechien.

Immerhin war Kvitova nach einem Überfall samt Messer-Attacke schwer an ihrer linken Schlaghand verletzt worden. Für sie war es wichtig, wieder die Normalität des Tour-Lebens, alte Freundinnen auf der Tour wiederzutreffen, das Sportliche war da wohl nicht vorrangig. Das wird sich mit Beginn der Rasensaison ändern, auf diesem Belag hat sie ihre bisher größten Erfolge gefeiert.

Textquelle: © LAOLA1.at

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