Thiem ist in Paris für die Top-Stars gerüstet

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Dominic Thiem kann mit der bisherigen Sandplatz-Saison mehr als zufrieden sein.

Zuerst in Madrid der erstmalige Final-Einzug bei einem ATP-1000-Turnier. Danach in Rom der beeindruckende Viertelfinal-Erfolg über den unbestrittenen König der roten Asche, Rafael Nadal.

„Für Paris sollte er also bereit sein“, zieht auch sein Coach Günter Bresnik im Gespräch mit LAOLA1 eine klar positive Teilbilanz vor dem absoluten Höhenpunkt der Sandplatz-Saison – den am Sonntag mit dem Hauptbewerb beginnenden French Open!


Kurze Zeit zur Regeneration

Um noch etwas Zeit für die Regeneration zu haben, wird Thiem erst am Donnerstag nach Paris fliegen. Womit er sich aber sogar einige Tage länger auf die dortigen Bedingungen einstellen kann als in den beiden Jahren zuvor, als er in der Vorwoche der French Open jeweils in Nizza spielte und dort beide Male den Titel holte.

„Ich genieße es immer, zuhause zu sein“, so Thiem, der nur wenige Wochen im Jahr in Österreich ist und die Zeit dementsprechend gut nützen will. „Das weiß ich auch von Monat zu Monat immer mehr zu schätzen. Das ist eine gute Zeit, die Batterien wieder aufzuladen.“

Wobei auch die drei Tage in der Heimat nicht völlig stressfrei waren: Nach der Rückkehr aus Rom am Sonntagabend, absolvierte Thiem am Montag den ganzen Tag in Bratislava Werbe-Aufnahmen für die „Bank Austria“.

„Am Dienstag konnte er sich endlich einmal ausschlafen, am Mittwoch stand schon wieder leichtes Training auf dem Programm“, so Bresnik, der sich um die Form seines Schützlings „keine Sorgen“ macht.

Bislang beeindruckende Sandplatz-Saison

Obwohl es zuletzt „natürlich anstrengende Wochen“ waren. „Wenn man erfolgreich ist, geht es einem aber immer gut.“

Und erfolgreich war Thiem zuletzt zweifellos. Vor dem Sieg über Nadal sorgte er bereits in Madrid mit seinem erstmaligen Triumph über eine amtierende Nummer eins der Welt, Andy Murray, für Furore.

13:4 lautet die bisherige Bilanz auf den europäischen Sandplätzen. Die Niederlagen bezog er zwei Mal gegen Nadal, einmal gegen Novak Djokovic und einmal gegen Angstgegner David Goffin.

Alleine in Madrid und Rom sammelte er mit 960 Punkten mehr Zähler, als er mit seinem Vorjahres-Halbfinale in Roland Garros zu verteidigen hat (720).

Thiem sammelte wichtige Erfahrungen

„Wir sind natürlich zufrieden mit diesen Ergebnissen, es ist zu früh, um ernsthaft mit Turniersiegen bei der 1000er-Kategorie rechnen zu können. Ein Finale und ein Halbfinale sowie der Sieg über Nadal können sich aber mehr als sehen lassen“, so Bresnik, der sich besonders über die vielen Aufeinandertreffen gegen die absoluten Top-Stars freute.

„In diesen Duellen sammelst du Erfahrungen, die du nur in diesen Spielen machen kannst“, sind sie für die Weiterentwicklung des 23-Jährigen wichtig. Dies habe man vor allem bei den drei aufeinanderfolgenden Aufeinandertreffen mit Nadal in Barcelona, Madrid und Rom sehen können.

"In Rom hat er dann so gespielt, wie es sich ein Trainer von seinem Spieler wünscht. Da hat er gespielt, wie er es öfters im Training macht und zwar über zwei Sätze hinweg. Da waren kaum Durchhänger drin. Er hat sehr aggressiv gespielt, gut serviert und gut retourniert."

Bresnik über Thiems Sieg gegen Nadal

„Beim ersten Match gegen Nadal war es schwierig, weil Dominic tags zuvor erstmals gegen Murray gewonnen hat. Nach so einem Erfolg ist es am nächsten Tag immer schwer, die volle Konzentration halten zu können. Das war dann auch in Rom gegen Djokovic so.“

„In Madrid hat Dominic schon weitaus besser gegen Nadal gespielt. Da hat er viel besser serviert und auch die Höhenlage ist ihm entgegengekommen. Dort hätte er schon einen Satz gewinnen können. In Rom hat er dann so gespielt, wie es sich ein Trainer von seinem Spieler wünscht. Da hat er gespielt, wie er es öfters im Training macht und zwar über zwei Sätze hinweg. Da waren kaum Durchhänger drin. Er hat sehr aggressiv gespielt, gut serviert und gut retourniert. Da hat sehr viel zusammengepasst und ich habe immer schon gesagt, dass er dann zu solchen Leistung imstande ist.“

Viel hängt an der Tagesverassung

Sollte es in Roland Garros erneut zu einem Treffen mit Nadal kommen, würden die Karten aber sowieso neu gemischt werden. Bresnik glaubt nicht, dass der Spanier beim nächsten Duell mit Thiem etwas an seiner taktischen Ausrichtung ändern würde.

„Nadal ist einer, der versucht, das Spiel zu übernehmen und zu diktieren. In erster Linie liegt es in der Qualität der Schläge, die man sich aber nicht aussuchen kann“, ist für den Coach bei einem Match zwischen zwei absoluten Top-Spielern die Tages-Verfassung das entscheidende Kriterium.

„In Paris wird über best-of-five gespielt. Das ist sicherlich ein Vorteil für Nadal, der dort das Spiel in die Länge ziehen würde. Auf Hartplatz wäre es wieder ganz anders.“

Pleite gegen Djokovic hat „wenig Aussagekraft“

Wie unterschiedlich es gegen denselben Spieler im Tennis laufen kann, musste Thiem ebenfalls in Rom feststellen. Während er im vergangenen Jahr gegen Djokovic durchaus einige Zeit lang die Matches offen gestalten konnte, war er diesmal im Halbfinale von Rom mit nur einem Game-Gewinn chancenlos.

„Für mich hat dieses Match sehr wenig Aussagekraft. Dominic kann auch gegen Djokovic spielen, das hat er im vergangenen Jahr in Miami und London bewiesen – und da war Djokovic in absoluter Topform. Wenn du gegen einen absoluten Top-Spieler spielst, hast du es eben extrem schwer zu bestehen, wenn du nicht deinen besten Tag hast.“

„Djokovic hat sehr gut gespielt. Dominic war bei vielen Ballwechseln einfach nicht anwesend. Aus welchen Gründen auch immer war er einfach leer. Da muss man überlegen, warum er so platt war.“

"Auslosung abwarten"

In Paris soll es mit aufgeladenen Batterien wieder ganz anders ausschauen. Für große Prognosen ist es laut Bresnik aber noch zu früh. „Wir müssen einmal schauen wie die Auslosung (Anm.: Freitag) abläuft und gegen wen er in der ersten Runde spielt.“

Das Team setzt in jedem Fall wieder auf bewährte Konstellationen: „Wir werden wieder im gleichen Hotel schlafen“, so Thiem, der im Vorjahr im Halbfinale am späteren Sieger Djokovic scheiterte. „Es befindet sich in einer kleinen, ruhigen Gegend. Das hat in den letzten Jahren gut funktioniert.“

Die besten Bilder von Dominic Thiem in der Tennis-Saison 2017:

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Dominic Thiem beginnt die Saison 2017 im australischen Brisbane.

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Nach seinem Auftaktsieg über Sam Groth, scheitert der Lichtenwörther in drei Sätzen am Bulgaren Grigor Dimitrov.

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In Sydney läuft es ähnlich: Nach Freilos und Auftaktsieg über Gastao Elias ist gegen den überraschend stark spielenden Briten Daniel Evans im Viertelfinale Endstation.

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Dann stand auch schon das erste Saison-Highlight auf dem Programm: In Melbourne startete Thiem mit einem Vier-Satz-Erfolg über Struff ins erste Grand-Slam-Turnier des Jahres.

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Auch gegen den jungen Australier Jordan Thompson benötigte der Niederösterreicher vier Sätze.

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Und auch gegen den Franzosen Benoit Paire musste Thiem einen Satzverlust einstecken.

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Trotz teilweise schwankender Leistungen schafft es Thiem dadurch relativ souverän ins Achtelfinale.

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Dort kommt es zum Treffen mit seinem guten Freund David Goffin. Erneut wurde der Belgier seinem Ruf als "Thiem-Angstgegner" gerecht.

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In vier Sätzen hat der Belgier das bessere Ende für sich.

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Der Start in die Hallen-Saison läuft nicht nach Wunsch: Auftaktniederlage in Sofia gegen den Georgier Nikoloz Basilashvili.

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In Rotterdam lief es dank Siegen über Alexander Zverev und Gilles Simon schon besser. Im Viertelfinale verlor Thiem gegen Pierre-Hugues Herbert.

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So richtig rund läuft es dann allerdings bei seiner Rückkehr auf seinen Lieblingsbelag Sand beim ATP-500-Turnier in  Rio de Janeiro.

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Dank Siegen über Janko Tipsarevic, Dusan Lajovic, Diego Schwartzman und Albert Ramos-Vinolas stürmte Thiem souverän ins Endspiel.

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Dort überließ er auch seinem Finalgegner Pablo Carreno-Busta keinen Satzgewinn. 

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In beeindruckender Manier sichert sich Thiem nach Acapulco 2016 den zweiten 500er Titel seiner Karriere.

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Ein prominenter Gratulant überreicht den Siegerpokal: Der dreifache French-Open-Sieger Gustavo Kuerten!

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Da schmerzt es auch nicht, dass es danach in Acapulco nicht mit der Titelverteidigung klappt: Viertelfinal-Aus gegen den späteren Sieger Sam Querrey.

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Über Süd- und Mittelamerika geht es für Thiem schließlich nach Nordamerika: Im kalifornischen Indian Wells steigt das - so sagt man - fünfte Grand-Slam-Turnier des Jahres.

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Bei dem dortigen ATP-1000-Event fühlt sich der Österreicher von Beginn an pudelwohl.

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Nach seinem Freilos in Runde eins fertigt Thiem den Franzosen Jeremy Chardy mit 7:6 (2), 6:2 ab.

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Auch der Deutsche Mischa Zverev ist den druckvollen Schlägen des ÖTV-Stars nicht gewachsen.

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Da bleibt dann auch mal Zeit für ein kleines Trainingsmatch mit Superstar Rafael Nadal.

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Während Nadal an Federer scheitert, stürmt Thiem mit einem glatten 6:2, 6:4-Erfolg über Gael Monfils ins Viertelfinale.

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Damit schafft es Thiem zum bereits vierten Mal in seiner Karriere bei einem ATP-1000-Turnier unter die letzten Acht.

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Dort wartet mit dem Schweizer Stan Wawrinka die Nummer drei der Tennis-Welt.

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Die beiden liefern sich ein hochklassiges Duell. Am Ende hat der Schweizer ganz knapp im Tiebreak des dritten Satzes die Nase vorne.

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Weniger gut läuft es danach in Miami: Schon in seinem Auftaktspiel muss sich Thiem dort dem jungen Kroaten Borna Coric nach einer durchwachsenen Leistung geschlagen geben.

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Mit der Rückkehr auf seinen Lieblingsbelag Sand läuft es für Thiem dann wieder besser.

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Beim ATP-1000-Turnier in Monte Carlo scheitert er erst im Viertelfinale an Angstgegner David Goffin.

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In Barcelona (ATP 500) schafft er nach einem Sieg über Andy Murray - seinem ersten über eine amtierende Nummer eins - den Sprung ins Endspiel.

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Erst dort ist dann gegen den unumstrittenen Sandplatz-König Rafael Nadal Endstation.

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Auch beim 1000er in Madrid stürmt Österreichs Aushängeschild ins Endspiel.

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Gegner ist erneut Rafael Nadal. Thiem bringt den Spanier ins Wanken, verliert in einem hochklassigen Match aber in zwei Sätzen.

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Weiter geht es beim 1000er Turnier in Rom, wo Thiem wieder für Schlagzeilen sorgt.

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Im Viertelfinale besiegt er Rafael Nadal und ist damit der erste Spieler, der den Spanier nach 17 Siegen in dieser Saison auf Sand bezwingen kann.

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Im Halbfinale ist der Tank gegen Novak Djokovic leer - die Woche kann dennoch als weiterer, großer Erfolg betrachtet werden.

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Bei den French Open zeigt sich Thiem hingegen wieder in absoluter Bestform. Ohne Satzverlust stürmt er ins Viertelfinale, wo es zur Revanche gegen Djokovic kommt.

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Und auch dem "Djoker" lässt er diesmal keinen einzigen Satzgewinn. Im dritten Satz demoliert er den Superstar sogar mit 6:0.

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Erst gegen Sandplatz-König Rafael Nadal ist dann wie befürchtet im Halbfinale Endstation. Trotzdem kann Thiem mit der Sandplatz-Saison zufrieden sein.

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Auf Rasen läuft es dann leider etwas holprig. In Halle (2. Runde) und Antalya (1. Runde) setzt es gegen Robin Haase bzw. Ramkumar Ramanathan frühe Niederlagen.

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Die Befürchtungen hinsichtlich Wimbledon bestätigen sich aber zum Glück nicht: Mit Siegen über Pospisil, Smon und Donaldson zieht der Niederösterreicher sicher erstmals in seiner Karriere ins Achtelfinale ein.

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Dort ist dann Endstation gegen den starken Rasen-Spieler Tomas Berdych: Allerdings erst sehr knapp nach fünf hartumkämpften Sätzen.

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Nach einer kurzen Pause startet Thiem in Washington in die Hartplatz-Saison. Nach einem klaren Auftaktsieg gegen Henri Laakson geht es gegen Angstgegner Kevin Anderson.

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Und auch im sechsten Duell mit dem Südafrikaner setzt es eine Niederlage: Mit 6:7 muss sich Thiem im dritten Satz hauchdünn geschlagen geben.

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Noch früher Endstation ist für Dominic Thiem beim Rogers Cup, dem ATP-Masters-1000 von Montreal. Zum Auftakt geht es in der zweiten Runde gegen den Argentinier Diego Schwartzman.

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Thiem vergibt insgesamt vier Matchbälle und muss sich schon im ersten Match der Nummer 36 der ATP-Weltrangliste 4:6,7:6(7),5:7 geschlagen geben.

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Textquelle: © LAOLA1.at

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