Fabian Marozsan MAR
Sebastian Sorger SOR
Endstand
2:1
3:6 , 6:4 , 6:4
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Sorger verpasst Sensation bei Erste Bank Open nur knapp

Der 20-jährige Grazer gewinnt gegen den Favoriten Fabian Marozsan den ersten Satz, muss sich letztlich aber in drei Sätzen geschlagen geben.

Sorger verpasst Sensation bei Erste Bank Open nur knapp Foto: © GEPA

Sebastian Sorger (ATP-372.) hat den Einzug in die zweite Qualifikationsrunde der Erste Bank Open in Wien verpasst.

Der 20-jährige ÖTV-Spieler unterliegt dem Ungarn Fabian Marozsan nach gewonnenem ersten Satz mit 6:3, 4:6, 4:6. Sorger, der dank einer Wildcard an der Quali zum ATP-500-Turnier teilnimmt, liefert der Nummer 64 der Welt dabei einen beherzten Kampf.

Sorger überrascht im ersten Satz

Der Grazer startet stark in die Partie und nimmt Marozsan beim Stand von 1:1 erstmals den Aufschlag ab. Zwei Doppelfehler bringen den Ungarn allerdings zurück ins Spiel, der mit dem Rebreak zum 3:3 ausgleicht.

Sorger lässt sich davon nicht beirren und schlägt postwendend zurück. Mit einem weiteren Break zum 4:3 übernimmt der Österreicher erneut die Führung. Trotz eines 0:40-Rückstands gelingt ihm beim Stand von 5:3 sogar das nächste Break, womit er den ersten Satz überraschend mit 6:3 für sich entscheidet.

Marozsan verhindert Sensation

Im zweiten Durchgang begegnet Sorger dem Favoriten weiterhin auf Augenhöhe. Marozsan gelingt jedoch das entscheidende Break, das dem 27-Jährigen zum 6:4-Satzausgleich reicht.

Auch im Entscheidungssatz hält Sorger gut dagegen. Beim Stand von 2:2 muss der Grazer allerdings sein Service ohne Punktgewinn abgeben. Marozsan geht damit mit 3:2 in Führung und lässt sich den Vorsprung nicht mehr nehmen.

Sorger hat beim Stand von 3:4 zwar nochmals zwei Breakchancen, die Marozsan aber abwehren kann. Der Ungar gewinnt somit auch den dritten Satz mit 6:4 und verhindert damit eine faustdicke Überraschung.

Rodionov bereits im Hauptfeld

Damit ist für Sorger die Qualifikation in Wien nach der ersten Runde beendet. Auch Joel Schwärzler ist bereits ausgeschieden.

Mit Juri Rodionov steht zumindest ein Österreicher bereits fix im Hauptfeld. Lukas Neumayer hat in der zweiten Qualifikationsrunde noch die Chance, sich einen Platz im Hauptbewerb zu sichern.

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