Melzer: "An die US-Open-Bubble kommt keine heran"

 

Von einer Bubble in die andere. Für die Tennis-Profis bietet die Corona-Krise ganz eigene Herausforderungen. Bei jedem Turnier werden die Stars so gut es geht abgeschottet, um die Ansteckungsgefahr zu minimieren.

"Die Bubbles sind eigentlich alle gleich", erklärt LAOLA1-Experte Jürgen Melzer in seinem Video-Beitrag vom ATP-500-Turnier in St. Petersburg. "Wir dürfen im Hotel am Zimmer sein und haben einen eigenen Frühstücksraum und kommen dabei mit den normalen Hotelgästen so gut wie nicht in Kontakt."

Der Bewegungs-Freiraum der Athleten ist dadurch freilich stark eingeschränkt. "St. Petersburg ist so eine schöne Stadt – dann nur am Zimmer zu sitzen ist hart. Aber natürlich sind wir froh, dass wir überhaupt spielen können."

Wobei es schon gewisse Unterschiede zwischen den einzelnen Bubbles gäbe. Vor allem die in New York errichtete Blase beeindruckte die Spieler: "An die Bubble von den US Open kommt allerdings keine heran. Die haben natürlich das größte Budget, aber man hat einfach gemerkt, dass sie eine richtig coole Atmosphäre für die Spieler kreieren wollten."

In folgendem Video erzählt Melzer unter anderem, was beispielsweise die Blase vom Big Apple zu etwas ganz Besonderem macht:

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Textquelle: © LAOLA1.at

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