Trennung von Hipfl und Kohlschreiber

Aufmacherbild Foto: © GEPA
 

Markus Hipfl ist nicht mehr Trainer von Philipp Kohlschreiber.

"Wir haben nach dem ATP-1000-Turnier in Indian Wells unsere Zusammenarbeit beendet und uns entschlossen, neue Wege zu gehen", erklärt der Oberösterreicher auf seiner Facebook-Seite.

"Es war eine erfolgreiche Zeit, die wir mit dem Viertelfinal-Einzug in Indian Wells mit einem Highlight abgeschlossen haben", so Hipfl, der den Deutschen im Vorjahr auch zum Turniersieg in Kitzbühel führte.



Hipfl wird sich in Zukunft wieder vermehrt der Nachwuchsarbeit in der Hipfl Tennis Academy in Wels widmen, die er gemeinsam mit seinem Bruder Werner führt. Seinem ehemaligen Schützling wünscht er eine erfolgreiche Zukunft: "Ich wünsche Philipp das Allerbeste, wir bleiben in freundschaftlichen Kontakt."

Kohlschreiber bedankt sich bei Hipfl

Kohlschreiber bedankt sich bei Hipfl ebenfalls: "Er war eine ganz entscheidende Person in einer sehr wichtigen Phase meiner Karriere. Nicht nur an den gemeinsamen Erfolg beim Turnier in Kitzbühel im vergangenen Jahr werde ich mich immer erinnern."

"Und wir haben unsere Zusammenarbeit mit dem Viertelfinale beim ATP-World-Tour-Masters in Indian Wells mit einem absoluten Highlight beendet. Danke, Markus! Wir werden definitiv freundschaftlich verbunden bleiben", sagte der 34-Jährige im Rahmen des Davis-Cup-Duells Spanien gegen Deutschland in Valencia.

Zurück in Oberhaching

Kohlschreiber kehrt in sein frühres Trainings- und Betreuungsumfeld in der TennisBase Oberhaching um Cheftrainer Lars Uebel zurück. "Die Base hat sich in den letzten zwei Jahren nicht zuletzt durch die neue sportliche Leitung deutlich weiterentwickelt. Es herrscht dort ei nSpirit, der mich unheimlich motiviert."

"Ich möchte einfach noch einmal voll angreifen mit dem Ziel, ein neues Career High zu erreichen und ich bin überzeugt, dass das Team in Oberhaching hierbei eine ganz entscheidende Rolle spielen kann."

Das beste Ranking Kohlschreibers in der ATP-Weltrangliste war Platz 16, derzeit wird er auf Position 34 geführt.

Textquelle: © LAOLA1.at

Rapid will Block-Sperre "umsetzen, nicht interpretieren"

Zum Seitenanfang »

LAOLA Meins - Tags folgen

COMMENT_COUNT Kommentare