Keine ATP Awards für Thiem und Coach Bresnik

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Knapp verpasst haben Dominic Thiem und sein Coach Günter Bresnik jeweils einen der heiß begehrten ATP Awards, die am Ende der Saison traditionell von der Spielergewerkschaft vergeben werden.

Als "Most Improved Player of the Year" wird heuer Lucas Pouille von seinen Spieler-Kollegen gewählt. Der Franzose schaffte im Jahresverlauf in der Weltrangliste den Sprung von Position 91 in die Top 15. In Metz gewann er heuer mit seinem Finalsieg über Thiem den ersten ATP-Titel seiner Karriere.

Neben Pouille und Thiem waren in dieser Kategorie auch der deutsche Jungstar Alexander Zverev und der Brite Daniel Evans nominiert.

Norman ist der Coach des Jahres

Unter den fünf Nomininerten war auch Günter Bresnik in der erstmals eingeführten Kategorie "ATP Coach of the Year". Diese Auszeichnung, die nach einer Abstimmung unter den ATP Coaches vergeben wird, erhält Magnus Norman.

Der 40-jährige Schwede ist seit dem Jahr 2013 Coach von Stan Wawrinka, der bei den US Open den dritten Grand-Slam-Titel seiner Karriere holte und es wieder zurück auf den dritten Weltranglistenplatz schaffte.

Neben Bresnik waren auch Ivan Lendl (Andy Murray), Emmanuel Planque (Lucas Pouille) und Mikael Tillström (Gael Monfils) nominiert.

Awards für Fritz und Del Potro

Den "ATP Star of Tomorrow"-Award bekommt US-Super-Talent Taylor Fritz. Comeback-Spieler des Jahres wurde der Argentinier Juan Martin Del Potro.

Den "Stefan Edberg Sportmanship Award" für den fairsten Spieler der Saison erhält zum sechsten Mal in Folge Superstar Roger Federer. Zudem darf sich Marin Cilic über den "Arthur Ashe Humanitarian of the Year"-Award freuen.


Dominic Thiem ist erstmals beim Masters dabei. Das ATP-Portrait:

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