"Positiver Heilungsprozess" lässt Thiem hoffen

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Österreichs Tennis-Star Dominic Thiem gibt auf seiner Website www.dominicthiem.at ein neuerliches Update zu seiner Verletzung am rechten Handgelenk.

Seine Hoffnungen, bei den am 30. August beginnenden US Open seinen Titel verteidigen zu können, sind jedenfalls etwas gestiegen. "Der Heilungsprozess beim Handgelenk verläuft sehr positiv, definitiv besser als erwartet", schreibt Thiem in seinem Blog.

"Natürlich muss ich abwarten, alles in Ruhe auskurieren, aber ich hoffe heimlich, dass sich vielleicht doch ein Start bei den US Open ausgehen könnte", ergänzt der 17-fache Turniersieger.

Thiem hatte sich auf Mallorca einen kleinen Einriss der Sehnenscheide und auch in der Kapsel um die Sehnenscheide zugezogen, wie er vor einer Woche präzisiert hatte. Seither trägt er eine Unterarm-Schiene, die er nun noch zwei Wochen tragen muss. "In New York als Titelverteidiger dabei zu sein, wäre ein Traum. Doch ich darf auch nicht enttäuscht sein, wenn es nicht klappen sollte", lässt Thiem seine Fans weiter wissen.

Auch seinen zweiten Besuch beim Formel-1-Grand-Prix in Spielberg hatte er sehr genossen, vor allem die tolle Stimmung. "Die vollen Tribünen haben extrem lässig ausgeschaut. Eine unfassbare Stimmung, für die vor allem die Tausenden Fans aus Holland gesorgt haben. Wieder einmal hat man gesehen, wie gut Emotionen dem Sport tut", so Thiem.

Nicht nur er, sondern auch viele seiner Tennis-Kollegen haben seit Ausbruch der Coronavirus-Pandemie ja auch unter den Geister-Spielen, der fehlenden Atmosphäre und der nötigen "Bubble" gelitten.


Textquelle: © LAOLA1.at/APA Zum Seitenanfang »

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