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Nach Aufregung um Zverev: Becker fordert Regeländerung

Beim abgelaufenen Turnier in Flushing Meadows wurde der deutsche US-Open-Sieger häufig kritisiert. Sein Landsmann will nun eine Regeländerung.

Nach Aufregung um Zverev: Becker fordert Regeländerung Foto: © IMAGO / Future Image

Alexander Zverev erlebt das erfolgreichste Jahr seiner bisherigen Tennis-Karriere.

Nachdem der Deutsche bei den French Open nach langem Warten endlich seinen ersten Grand-Slam-Titel holen konnte, legte er nun bei den US Open mit seinem zweiten Titel nach.

In Flushing Meadows wurde der 29-Jährige dabei aber auch oft kritisiert. Denn Zverev ließ sich bei seinem Aufschlag insbesondere bei seinem Zweiten immer wieder sehr viel Zeit.

"Man braucht dringend eine Regeländerung"

Deswegen wurde der Hamburger auch von seinem Landsmann Boris Becker kritisiert. "Einen Kritikpunkt habe ich bei Sascha Zverev, nur einen. Dieses ewige Balltippen beim zweiten Aufschlag, bitte", sagt Becker in einem Podcast mit der ehemaligen Tennis-Spielerin Andrea Petkovic.

Weiters meint Becker: "Man braucht dringend eine Regeländerung, wie lange der Spieler Zeit hat vor dem zweiten Aufschlag."

Denn anders als beim ersten Service, wo die Spieler 25 Sekunden für die Ausführung Zeit haben, gibt es beim zweiten Aufschlag keine Zeitbegrenzung.

Diesen Umstand nutzte Zverev beim Turnier in New York mehrmals aus. Daher beschwerten sich danach unter anderem sein Halbfinal-Gegner Karen Khachanov und sein Final-Gegner Ben Shelton über die Regel.

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