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Roglic fährt weiter in Gelb
Daniel Martinez hat die 13. Etappe der 107. Tour de France gewonnen. Der 24-jährige Kolumbianer vom Team Education First setzte sich am Freitag bei der Bergankunft nach 191,5 km in Puy Mary im Zweier-Sprint gegen den Deutschen Lennard Kämna durch. An der Spitze der Gesamtwertung baute der Slowene Primoz Roglic seine Führung aus und liegt nun 44 Sekunden vor seinem Landsmann Tadej Pogacar.
Pogacar schob sich an Egan Bernal vorbei. Der Tour-Vorjahressieger aus Kolumbien büßte mehr als eine halbe Minute ein und liegt als Gesamt-Dritter nun 59 Sekunden hinter Roglic. Bernal zeigte auf der Etappe mit nicht weniger als sieben kategorisierten Anstiegen eine kleine Schwäche.
Das Peloton mit allen Sieganwärtern ließ es bis zu den letzten beiden Anstiegen gemächlich angehen. Und trotzdem gab es wieder Stürze. Dabei erwischte es auch den französischen Hoffnungsträger Romain Bardet, der ausgerechnet in seiner Heimat auf den Asphalt knallte. Auch der zweifache Tour-Zweite Nairo Quintana konnte weiterfahren - im Gegensatz zum Niederländer Bauke Mollema, der aufgeben musste. Felix Großschartner, bester Österreicher in der Gesamtwertung, verlor einige Plätze und ist nun auf Rang 68 zu finden.
Martinez, Kämna und der Deutsche Maximilian Schachmann gehörten einer 17-köpfigen Ausreißergruppe an, die mit bis zu elf Minuten Vorsprung vor dem Feld mit den in der Gesamtwertung voranliegenden Fahrern unterwegs war. Das deutsche Bora-Duo konnte Martinez auf dem 5,4 Kilometer langen Schlussanstieg am Ende nicht abschütteln.
Auf der 14. Etappe der 107. Tour kommen die Klassikerspezialisten auf ihre Kosten. Auf dem 194 km langen Teilstück von Clermont-Ferrand nach Lyon warten auf den letzten zehn Kilometern drei kleinere Anstiege. Das könnte Fahrern wie Julian Alaphilippe oder Wout van Aert liegen.