Eisel: "Froh, dass ich überlebt habe"

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Glück im Unglück für Bernhard Eisel im Etappen-Rennen Tirreno-Adriatico.

Der 37-jährige Steirer kollidiert am Sonntag mit einem Team-Fahrzeug und zieht sich dabei schlimme Verletzungen im Gesicht und rechten Handgelenk zu. Eisel musste im Krankenhaus von Ancona an Nase, Lippe und im restlichen Gesicht genäht werden.

"Es geht mir nicht gut im Moment. Es war ein massiver Sturz. Ich bin froh, dass es so ausgegangen ist. Es schaut im Moment nicht so gut aus, mein Gesicht hat schon bessere Tage gesehen. Um ehrlich zu sein, bin ich sehr froh, dass ich das überlebt habe", sagt Eisel in einer von seinem Team Dimension Data am Montag verbreiteten Audio-Botschaft.



Eisel nimmt Schuld auf sich

Der Routinier nimmt die Schuld an dem Unfall auf sich, dem Autolenker sei nichts vorzuwerfen, betont der Wahlkärntner. Am Tag danach fühle er sich immerhin schon ein wenig besser. "Ich hoffe, es geht so weiter und dass ich schon bald wieder auf dem Rad sitze und Rennen fahre." Ob sich das in der restlichen Klassikersaison noch ausgehen wird, ist allerdings offen.

Mit Mark Cavendish hatte das südafrikanische Team auch schon in der ersten Tirreno-Etappe einen Ausfall zu beklagen gehabt. Der Sprinter erlitt bei seinem zweiten schweren Sturz der Saison einen Rippenbruch.


Textquelle: © LAOLA1.at/APA

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