-
RAW - der Sporthilfe Podcast Episode 11 mit Olga Mikutina
Sporthilfe -
RAW - der Sporthilfe Podcast Episode 10 mit Heiko Gigler
Sporthilfe -
RAW - der Sporthilfe Podcast Episode 9 mit Andreas Onea
Sporthilfe -
RAW - der Sporthilfe Podcast Episode 8 mit Lara Vadlau
Sporthilfe -
Second Wind - Mendy Swoboda
Sporthilfe -
Ein gewonnener oder zwei verlorene Punkte?
Ansakonferenz -
Zawieschitzky: Österreichs neue Nummer eins?
Standpunkt -
Highlights: VSV verliert bei Rauchenwald-Comeback in Ungarn
Eishockey - ICE -
Highlights: Innsbruck entscheidet torreiches Westderby für sich
Eishockey - ICE -
Highlights: Salzburg unterliegt Bozen nach schwacher Leistung
Eishockey - ICE
NEWS
ÖOC fordert Impfung für Tokio-Starter
Der Medizinische Beirat des Österreichischen Olympischen Comitees (ÖOC) fordert eine rasche Impfung der potenziellen Kandidaten für eine Teilnahme an den Olympischen Sommerspielen in Tokio (23. Juli bis 8. August).
Das ÖOC argumentiert seine Forderung mit einem Wettbewerbsnachteil der heimischen Athleten, falls dies nicht bald geschehe.
"Es ist davon auszugehen, dass das Infektionsrisiko für Top-AthletInnen in der intensiven Vorbereitungsphase weiter steigt. Nicht-geimpften AthletInnen würden ab sofort erhebliche Wettbewerbs-Nachteile entstehen. Zum einen durch den Umstand, dass ein Großteil der internationalen KonkurrentInnen schon geimpft ist, sich deren Ansteckungsrisiko drastisch reduziert und zum anderen, dass die Regeneration bei COVID-19-Infizierten ungleich länger dauert", erklärt das ÖOC nach einer Vorstandssitzung am Mittwoch in Wien per Presseaussendung.
Das ÖOC gibt zudem bekannt, dass eine elfköpfige Covid-19-Taskforce unter der Leitung von Universitätsprofessor Wolfgang Schobesberger eingesetzt wird. Aufgabe der Experten aus den Bereichen Medizin, Sportwissenschaft und Virologie, dazu Athleten-Sprecher, Sportverbands-Vertreter und eine Mitarbeiterin des Innenministeriums ist, die internen Abläufe des österreichischen Olympia-Teams für Tokio zu definieren.