NYT: Morddrohungen in russischer Sprache

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IAAF-Präsident Sebastian Coe hat nach dem Olympia-Ausschluss der russischen Leichtathleten Morddrohungen erhalten.

Entsprechende Medienberichte bestätigt der Brite in einem Interview der "New York Times" (Freitag-Ausgabe). Allerdings will sich der Chef des Leichtathletik-Weltverbandes (IAAF) nicht näher dazu äußern. Die Morddrohungen seien in russischer Sprache gekommen, schreibt das Blatt.

Die IAAF hatte den russischen Leichtathletik-Verband im November 2015 suspendiert, nachdem eine Untersuchung gravierende Beweise für systematisches Staatsdoping ans Licht brachte. Das IAAF-Council bestätigte im Juni diesen Bann.


Textquelle: © LAOLA1.at/APA Zum Seitenanfang »

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