Randy Orton gewinnt Royal Rumble

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Randy Orton gewinnt den Royal Rumble beim gleichnamigen Pay-Per-View und sichert sich den Titelshot bei WrestlaMania!

Er wirft in San Antonio Roman Reigns (Nr. 30), der das Aus des Undertakers verantwortet, über das oberste Ringseil.

Die Giganten eliminieren sich gegenseitig: Goldberg schlägt Lesnar, ehe er selbst vom Undertaker besiegt wird.

John Cena entthront AJ Styles als WWE Champion und zieht mit Rekordmann Ric Flair an Titeln (16) gleich. Kevin Owens bleibt Universal Champion.

Strowman und Lesnar räumen auf

Hauptdarsteller in der ersten Hälfte des Main Events ist Braun Strowman, der gleich sieben Gegner eliminiert - darunter NXT-Mann Tye Dillinger bei seinem Main-Roster-Debüt -, ehe Baron Corbin dem Treiben ein Ende setzt.

Cesaro und Sheamus setzen The New Day außer Gefecht, um dann selbst von Chris Jericho hinausgeworfen zu werden.

Die Entscheidung bringen aber wie erwartet die letzten zehn Starter. Brock Lesnar kommt als Nummer 26 und räumt gleich einmal auf.

Giganten unter sich

Dann kommt aber sein neuer Erzfeind Goldberg in den Ring. Nach seiner Niederlage bei der Survivor Series nach nicht einmal eineinhalb Minuten zieht "The Beast" diesmal erneut in wenigen Sekunden den Kürzeren, was Lesnar mit ungläubigem Blick am Boden zurücklässt.

Goldberg darf aber nicht lange jubeln, weil The Undertaker plötzlich hinter ihm im Ring steht und die Oberhand behält.

Roman Reigns kommt als letzter Mann und eliminiert schließlich den Undertaker und Chris Jericho.

Das Main Event im Alamodome mündet in den Dreikampf Randy Orton (Nr. 23), seinen Mentor Bray Wyatt (21) und eben Reigns. Letzterer kann zwar Wyatt aus dem Ring befördern, aber nicht mehr Orton.

"The Viper" sichert sich damit seinen zweiten Royal-Rumble-Sieg nach 2009. Reigns, der heftig ausgebuht wurde, verpasst seinerseits den zweiten nach 2015.

Sie sind mehr als ein optischer Aufputz der WWE - die Diven:

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Lana

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Cameron

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Charlotte

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Emma

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Eva Marie

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Bitterer Abend für Reigns

Reigns ist zuvor in einem weiteren Match ebenfalls nur knapp am Ziel gescheitert. Das No-Disqualification-Match mit WWE Universal Champion Kevin Owens macht seinem Namen alle Ehre.

Auch Chris Jericho greift ein, obwohl er in einem Haikäfig über dem Ring sicherheitsverwahrt ist. Er attackiert Reigns noch vor Ertönen der Ringglocke, während dem Match versorgt er seinen Kumpel mit Schlagringen. Nicht nur deshalb gewinnt dieser die Oberhand.

Owens springt auch vom obersten Ringseil auf seinen am Tisch liegenden Kontrahenten, wird aber wenig später selbst auf einen Stuhl geschleudert. Der – vermeintliche – Wendepunkt.

Nachdem Reigns nämlich Owens noch durch den Kommentatorentisch bugsiert und wie der sichere Sieger aussieht, greift völlig überraschend Braun Strowman ein. Er wirft Reigns gleich zweimal auf Tische, wovon nur einer in Brüche geht.

Owens staubt mit letzter Kraft zum Sieg ab – was auch Jericho im Käfig zu Jubelsprüngen veranlasst.

John Cena sichert sich unterdessen zum 16. Mal eine WWE-Championship und zieht damit mit dem zweifachen Hall-of-Famer Ric Flair gleich. Der Topface knüpft AJ Styles in einem weiterem hochklassigen und spannenden Match den Titel ab. Beide Akteure können mehrmals knapp dem dritten Pin entkommen, ehe Cena mit dem Attitude Adjustment das bessere Ende für sich hat.

Charlotte unbesiegt, Cesaro verliert

Flairs Tochter Charlotte (LAOLA1-Interview) verteidigt hingegen gegen Bayley ihre Raw-Women’s Championship erfolgreich. Eine Natural Selection auf die Ringkante bringt die Entscheidung für die 30-Jährige, die damit auch in ihrem 14. Titel-Match im Zuge eines Pay-per-Views unbesiegt bleibt.

Ihre Erzrivalin im Jahr 2016, Sasha Banks, muss sich bereits in der Pre-Show Nia Jax klar geschlagen geben.

Neville kürt sich zum neuen Cruiserweight Champion, weil er Titelverteidiger Rich Swann im Submission Move zur Aufgabe zwingt.

Zudem müssen Cesaro/Sheamus nach nur einem guten Monat den Raw-Tag-Team-Titel wieder abgeben. Die schweizerisch-irische Paarung verliert gegen Gallows/Anderson.

Becky Lynch, Nikki Bella und Naomi schlagen Alexa Bliss, Natalya und Comebackerin Mickie James.

Startnummer Name Startnummer Name
1 Big Cass 16 Sheamus
2 Chris Jericho 17 Big E
3 Kalisto 18 Rusev
4 Mojo Rawley 19 Cesaro
5 Jack Gallagher 20 Xavier Woods
6 Mark Henry 21 Bray Wyatt
7 Braun Strowman 22 Apollo Crews
8 Sami Zayn 23 Randy Orton
9 Big Show 24 Dolph Ziggler
10 Tye Dillinger 25 Luke Harper
11 James Ellsworth 26 Brock Lesnar
12 Dean Ambrose 27 Enzo Amore
13 Baron Corbin 28 Goldberg
14 Kofi Kingston 29 The Undertaker
15 The Miz 30 Roman Reigns
Textquelle: © LAOLA1.at

ÖFB: LAOLA1-Legionärs-Check - 21./22. Jänner

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