Sportminister Kogler betonte, man habe "sinnvolle Lockerungen" für Freizeitsportlerinnen und Freizeitsportler ermöglicht, weil man alle gesundheitspolitisch vertretbaren Möglichkeiten zur Bewegung im Freien ausschöpfen wolle.
"Wir appellieren aber an alle Sportausübenden, mit dieser Lockerungsmaßnahme verantwortungsvoll umzugehen", betonte Kogler. "Schauen wir aufeinander, bringen wir andere und uns selbst nicht in Gefahr. Jeder vermeidbare Freizeitunfall belastet unsere nach wie vor an der Auslastungsgrenze befindlichen Krankenhäuser zusätzlich."