Nach Eklat-Kampf: McGregor will Rematch

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Es war der erwartet heiße Kampf zwischen dem irischen Fan-Liebling Conor McGregor und dessen Herausforderer Khabib Nurmagomedov.

Doch was danach geschah, stellte die Ereignisse während des Kampfes in den Schatten. Khabib sprang über die Grenzen des Octagons und griff McGregors Team an. Darüber hinaus stürmten drei Mitglieder aus Khabibs Team in den Ring und attackierten McGregor selbst.

Dieser wollte jedoch keine rechtlichen Schritte einleiten und plant bereits mit einem Rückkampf.

Rückmatch? UFC entscheidet über Konsequenzen

Welche Strafe auf Khabib nun zukommt, ist bis zum jetzigen Stand unklar. Dana White, Präsident der UFC erklärte, dass der Vorfall von der Nevada Athletic Commission gründlich überprüft werde. Im schlimmsten Fall drohe Khabib eine Sperre von bis zu einem Jahr und die damit verbundene Titel-Abnahme.

Die härteste Strafe dürfte der Russe jedoch von jemandem anderen ernten. Abdulmanap Nurmagomedov, Vater und Trainer von Khabib, bezog nach dem Kampf Stellung und verkündete gegenüber einem russischen Medium: "Ich werde sehr hart zu ihm sein!"

Sein Sohn entschuldigte sich zwar bei der Pressekonferenz, die Aktionen seien dadurch jedoch nicht vergessen.

"Ich habe ihn vorher gewarnt, für mich kommt Disziplin an erster Stelle! Tue was immer du willst im Octagon, aber sobald du den Käfig verlässt, respektiere dort die Gesellschaft mit Kindern, Frauen und Fremden. Außerhalb des Octagons sollte eine friedliche Atmosphäre herrschen."

McGregor schielt bereits auf Rückmatch

Fakt ist, der geschlagene Conor McGregor brennt bereits jetzt auf einen Rückkampf. Bloß wenige Stunden nach dem Kampf postete er ein Bild auf Twitter mit den Worten: "Wir haben zwar das Match verloren, aber die Schlacht gewonnen. Der Krieg geht weiter."

Das Recht für einen neuerlichen Fight gegen Khabib muss sich der irische Superstar jedoch erst wieder erkämpfen. Vorausgesetzt die UFC sperrt den Russen nicht aufgrund der vergangenen Geschehnisse.

Sollte Khabib seinen Titel behalten, wird McGregor jedenfalls alles dafür tun, um so schnell wie möglich gegen seinen neu geschaffenen Erzfeind wieder in den Ring zu steigen.

Textquelle: © LAOLA1.at

Khabib nach UFC-Eklat: "McGregor hat mein Land beleidigt"

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