Vier Goldene bei Weltcup Super Finals
Bei den Olympischen Sommerspielen in Tokio hatte es für das Duo Eirini/Anna-Maria zum siebenten Platz gereicht. Jetzt soll es weiter nach vorne gehen, zumal in Ungarn die russischen Olympiasiegerinnen Svetlana Kolesnichenko und Svetlana Romashina aufgrund des Angriffskrieges Russlands in der Ukraine nicht an den Start gehen dürfen.
Und nach Olympia gebe es bei einigen Nationen auch "viele Veränderungen", betont Anna-Maria. Die letzten Ergebnisse gegen die internationale Konkurrenz machen jedenfalls Hoffnung.
Bei einer vom Weltverband FINA extra eingeführten Virtual Series aufgrund der Corona-Pandemie überzeugten die Alexandri-Schwestern durchwegs. Bei den Weltcup Super Finals in Athen vor Zuschauern gewann das OSV-Duo genauso wie Vasiliki im Solo-Bewerb die Technische- sowie Freie Kür, also viermal Gold.
"Ich habe erstmals Spanien geschlagen, das war ein sehr wichtiger Schritt und Erfolg für mich", meint Vasiliki wenige Tage vor der WM erfreut. Dieser Erfolg habe ihr sehr viel Motivation und Selbstbewusstsein gegeben. In Ungarn tritt sie mit einer neuen wie auch "sehr schwierigen" Choreografie an, diese soll sie im internationalen Vergleich weiter nach vorne bringen.
Bereits am Freitag geht es in den Synchron-Bewerben im Szechy Outdoor Pool mit den Vorkämpfen los, am kommenden Mittwoch (Solo) sowie Donnerstag (Duett) fallen die Entscheidungen in der Freien Kür.