VCM: Streckenführung und Verkehrsinfo

VCM: Streckenführung und Verkehrsinfo Foto: © getty
 

Nach fast zweieinhalb Jahren Pause feiert der Vienna City Marathon (VCM) am Wochenende sein Comeback.

"Neben der Gesundheitsprävention gibt es in diesem Jahr Herausforderungen durch den U-Bahn-Bau und die Verlegung des Nach-Ziel-Bereichs in Richtung Schottenring", sagte VCM-Organisationsleiter Gerhard Wehr. Erstmals kommt bei dieser Veranstaltung ein uniformierter Fahrraddienst der Polizei zum Einsatz, berichtete Thomas Losko von der Landesverkehrsabteilung.

Die Marathonstrecke mit Start bei der Reichsbrücke und Ziel auf der Ringstraße beim Burgtheater bleibt unverändert. Eine geringfügige Änderung gibt es nur auf einem kleinen Abschnitt des Halbmarathons. Neu ist am Samstag der Start für den Vienna 10K bei der Marx Halle, wo alle Läuferinnen und Läufer auch ihre Startnummer erhalten. "So wird die Veranstaltung kompakter und wir reduzieren die Wege", betonte Wehr.

Als Veranstaltung im öffentlichen Raum sei die Herausforderung stets, den Teilnehmenden ein sicheres und stimmungsvolles Lauferlebnis zu bieten und gleichzeitig Wien für alle Interessensgruppen so gut es geht in Bewegung zu halten, so Wehr. Die Corona bedingte Verschiebung wurde laut Losko genutzt, "um das verkehrspolizeiliche Einsatz- und Sicherheitskonzept zu überarbeiten".

ÖAMTC liefert Verkehrsinfo in Echtzeit

Umfangreiche Informationen über das Verkehrsgeschehen in Echtzeit liefert der ÖAMTC über das Marathon-Wochenende. "Ab den frühen Morgenstunden sind große Teile Wiens zeitweise gesperrt oder nur eingeschränkt erreichbar", berichtete Barbara Flechl vom Club.

"Ziel ist, dass einerseits der Durchzugsverkehr ungehindert fließen kann; andererseits aber auch all jene, die am Marathon-Sonntag im Stadtgebiet dringend notwendige Wege zurücklegen müssen, dies auch tun können."

Jenen, die in der näheren Umgebung der Laufstrecke wohnen und am Tag des Marathons ihr Auto benötigen, rät Flechl, ihr Fahrzeug bereits am Vortag in einer Garage oder auf einem öffentlichen Parkplatz außerhalb des betroffenen Bereichs zu parken.

Die Wiener Linien versprechen eine reibungslose An- und Abreise mit Bus, Bim und U-Bahn. Modernisierungsarbeiten habe man so getaktet, "dass einem sportlichen Erlebnis nichts im Wege steht", betonte Harald Kastner von den Wiener Linien.

Textquelle: © APA Zum Seitenanfang »

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