Bendrat unterbietet über 100m Hürden EM-Limit

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Mit Stephanie Bendrat hat eine weitere ÖLV-Athletin das Limit für die Europameisterschaft in Berlin (6.-12. August) unterboten.

Schon im Vorlauf der Kurpfalz-Gala im deutschen Weinheim kommt die 27-Jährige über die 100m Hürden auf eine Zeit von 13,11 Sekunden, das Limit liegt bei 13,25s. Im Finale kommt die Salzburgerin zu Sturz, zieht sich nach ersten Diagnosen aber neben Prellungen im Hüftbereich keine schwereren Verletzungen zu.

"Es ist cool, das Limit jetzt schon zu haben, das kann ich also einmal abhaken und einen ruhigen Aufbau in Richtung EM machen. Schon beim Einlaufen hatte ich ein gutes, aggressives Gefühl, vor dem ersten Wettkampf ist man sich ja noch unsicher, wo man steht. Vielleicht war der Vorlauf noch etwas zu verhalten, und zwischen den Hürden war die Koordination noch nicht perfekt, aber ich bin schon ganz zufrieden damit. Im Finale war ich dann etwas zu aggressiv, aber ich bin stolz auf mich, dass ich mich das jetzt traue, auch wenn ich diesmal zu Sturz kam", sagt Bendrat.

Am Abend schafft auch Markus Fuchs über die 200m das Limit in 20,84 Sekunden, sechs Hundertstel schneller als die geforderte Norm.

Bendrat ist nach den Siebenkämpferinnen Ivona Dadic und Verena Preiner die dritte ÖLV-Athletin, die in Berlin dabei sein wird. Bei den Herren sind bislang Dominik Distelberger (Zehnkampf), Valentin Pfeil, Lemawork Ketema, Peter Herzog, Christian Steinhammer (Marathon), Andreas Vojta (10.000m), Markus Fuchs (200m) und Lukas Weißhaidinger (Diskus) qualifiziert.

Textquelle: © LAOLA1.at

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