Georgien Georgien GEO
Österreich Österreich AUT
Endstand
23:35
9:17 , 14:18
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Österreich nach Sieg in Georgien voll auf EM-Kurs

Der zweite Sieg im zweiten Spiel ist zu keinem Zeitpunkt in Gefahr.

Österreich nach Sieg in Georgien voll auf EM-Kurs Foto: © GEPA
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Österreichs Handball-Nationalteam hat den nächsten Schritt in Richtung Qualifikation für die EM 2028 gemacht.

Vier Tage nach dem Auftaktsieg gegen die Türkei wird die Auswahl von Teamchef Iker Romero am Sonntag in Tiflis ihrer Favoritenrolle gerecht und bezwingt Georgien 35:23 (17:9). Mit vier Zählern liegt das ÖHB-Team hinter Norwegen auf Platz zwei der Gruppe 2. Die beiden Topteams lösen direkt das Ticket für die Endrunde in Spanien, Portugal und der Schweiz.

"Von Anfang an kontrolliert"

"Ich bin sehr zufrieden und glücklich mit der Leistung. Wir haben das Spiel von Anfang an kontrolliert. Es macht richtig Spaß, mit den Jungs zu arbeiten", sagt Teamchef Romero. "Wenn du gewinnst, bist du immer auf dem richtigen Weg." Der Fokus richte sich nun auf die beiden Duelle mit Norwegen.

In Tiflis lässt seine Mannschaft von Beginn an keine Zweifel am Ausgang aufkommen. Österreich legt fulminant los und erspielt sich eine 9:2-Führung. Defensiv verteidigt das ÖHB-Team aggressiv und konsequent, Torhüter Leon Bergmann erweist sich mit einer Abwehrquote von mehr als einem Drittel als sicherer Rückhalt.

Auch im Angriff präsentieren sich Mykola Bilyk und Co. variabel und fanden immer wieder Lösungen gegen die georgische Defensive. Mit einem komfortablen Acht-Tore-Vorsprung ging Österreich in die Pause. Nach Seitenwechsel bleibt die Romero-Auswahl tonangebend und baut ihren Vorsprung weiter aus.

Im März warten Duelle mit Norwegen

In der Schlussphase nutzt der Teamchef die klare Führung, um durchzuwechseln. Beste Werfer sind Sebastian Frimmel und Jakob Nigg mit jeweils fünf Treffern, Florian Budde und Tobias Wagner steuern je vier Tore bei. "Es war ein sehr konzentrierter Auftritt von uns. Wir haben uns im Vergleich zum Spiel gegen die Türkei nochmals gesteigert", resümiert Frimmel.

Nach der verpassten WM-Teilnahme geht es für Österreichs Handballer im März mit den Duellen gegen Tabellenführer Norwegen weiter. Die Skandinavier bezwangen die Türkei im Parallelspiel auswärts 45:31.

Neben den beiden Erstplatzierten der acht Vierergruppen qualifizieren sich auch die vier besten Gruppendritten für die EM. Das hat Österreich seit 2018 durchwegs geschafft.

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