Brady nerven Fragen zu Trump

Aufmacherbild Foto: © getty
 

Die Freundschaft zwischen Tom Brady und Donald Trump ist einmal mehr ein Thema in den US-Medien.

Der Präsident behauptete vor seiner Amtseinführung, dass New Englands Superstar-Quarterback Tom Brady ihn angerufen habe, um ihm zu gratulieren.

Bei "WEEI's Kirk and Callahan Show", in der der 39-Jährige wöchentlich auftritt, sagt Brady darauf angesprochen: "Ich habe ihn angerufen, ja, in der Vergangenheit. Manchmal ruft er mich an, manchmal ich ihn. Aber, noch einmal, er ist jemand, den ich kenne. Ich habe immer versucht, es im Kontext zu halten, weil manchmal kennt man jemanden 16 Jahre, ehe er vielleicht in einer Position ist. Er hat mich lange Zeit unterstützt. Es ist einfach eine Freundschaft. Ich habe viele Freunde. Ich rufe viele Leute an."

Zusatz: "Warum ist das so eine große Sache? Das verstehe ich nicht!"

Bezüglich gewisser Trump-Aussagen meint Brady: "Wenn du jemanden kennst, heißt das nicht, du bist mit allem einverstanden, was sie tun oder sagen. Du hast viele Freunde in deinem Leben."

Diese Thematik wird nächsten Montag bei "Opening Night", auch bekannt als Media Day, bei dem tausende Journalisten nicht nur über Sport sprechen, gewiss noch einmal aufkommen.


Super Bowl LI bei LAOLA1 - der Überblick:

Hier versäumst du nichts zum Spiel aller Spiele: LAOLA1-Football-Seite

Die besten Geschichten auf unserer Facebook-Seite

Aktuelle Entwicklungen findest du bei Twitter:

Interessante Impressionen direkt aus Houston findest du auf unserem Instagram-Account:


Textquelle: © LAOLA1.at

Die skurrilsten Sprüche von Bernie Ecclestone

Zum Seitenanfang »

LAOLA Meins - Tags folgen

COMMENT_COUNT Kommentare