Österreichs NFL-Hoffnung hat Sport-Verbot

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Thomas Schaffer ist Österreichs größte NFL-Hoffnung.

Der 20-Jährige ist der erste rot-weiß-rote Football-Spieler, der es in den USA auf ein Top-College geschafft hat und befindet sich nun in seinem zweiten Jahr in Stanford, Kalifornien.

Nachdem der zwei Meter große Wiener in seinem ersten Jahr nicht zum Einsatz kam, gab der Verteidiger in dieser Saison beim 62:7 gegen Rice sein Debüt. Seither muss der Defensive End allerdings pausieren und hat sogar Sport-Verbot.

Im LAOLA1-Interview spricht Schaffer über seinen komplizierten, gesundheitlichen Zustand, was dieser für seinen weiteren Weg bedeutet und wie es ihm am College in Stanford geht.

LAOLA1: Thomas, du kannst aktuell nicht spielen. Was ist genau los?

Thomas Schaffer: Es hat nichts mit Football zu tun, es sind aber einige Dinge zusammengekommen über das Jahr und es ist noch nicht komplett klar, um was es sich handelt. Ich habe aktuell Sport-Verbot, in den nächsten paar Wochen wird sich das aufklären und dann sollte ich auch wieder spielen können. Wir haben ja einige der besten Ärzte der Welt hier, die tüfteln noch ein wenig. Ich hoffe, dass ich noch im Oktober wieder einsteigen kann.

LAOLA1: Wann ist das losgegangen und welche Beschwerden hast du genau?

Schaffer: Ich würde es vorerst dabei belassen, dass es sich um eine Krankheit handelt. Es hat sich in den ersten zwei Wochen der Saison angesetzt, gegen Rice (1. Saisonspiel, 62:7, Anm.) habe ich noch gespielt. Ich bin aber am Weg der Besserung.

LAOLA1: Krankheiten kommen immer ungelegen. Aber wie ungelegen kommt diese?

Schaffer: Es ist sicherlich demotivierend, weil ich einen guten Sommer hatte, das Trainingscamp war ziemlich gut. Es gibt einige Spieler auf meiner Position, die Konkurrenz ist groß, so gesehen ist es demotivierend, weil ich voll im Rennen war, aber nun ein paar Wochen raus bin. Ich muss mich wieder eintrainieren, da werde ich mit meinen Trainern einen Plan austüfteln, denn das Team ist auf einem ganz anderen Level, was die Kondition betrifft.

LAOLA1: Wie viele Sorgen bereitet es dir, wenn du im zweiten Jahr einige Wochen fehlst?

Schaffer: Deswegen mache ich mir nicht so viele Sorgen, weil die Snaps für mich ohnehin limitiert sind. Es geht darum, dass ich darüber hinweg komme, mich einfach in der Offseason verbessere und etwas leiste, wenn es wirklich darauf ankommt. Ich habe dann immer noch drei Jahre übrig.

Wenn ich eine Offseason nach meinen Vorstellungen habe, dann sollte ich sehr große athletische Sprünge machen. Wenn ich den Raum an Verbesserungsmöglichkeiten verkleinere, kann ich alle, die vor mir sind, überholen. Denn der Unterschied zwischen den Spielern, die auf dieser Position spielen, ist nicht so groß.

LAOLA1: Wie blickst du auf dein erstes Jahr in Stanford zurück?

Schaffer: Ich habe da sehr viel mitgenommen und gemerkt, dass meine Football-Kenntnisse nicht am höchstmöglichen Stand waren. Es gibt so viele Details, die anders sind. Über das haben wir in Österreich oder dann auf der High School in den USA nie gesprochen. Wir haben hier eine 20–Stunden-Woche, es wird wie ein Job gesehen. Es wird etwa vorgegeben, dass ich 30 Pfund in der Offseason zulege. Wir haben einen sechsköpfigen Trainings-Staff, der nur dafür da ist, beim Gewichtstraining zu helfen. Dann hat jeder einen Position-Coach sowie einen Assistant. Die haben eine Antwort auf alles, wenn es darum geht, Theorie mit Strategie und Technik zu verbinden. Die Qualität hat sich bei mir im ersten Jahr extrem verbessert, das konnte man bereits beim Spring Football sehen. Im letzten Herbst hätte ich mir nicht zugetraut zu spielen. Auch weil ich das Selbstvertrauen nicht hatte. Das hat sich geändert, aber ich habe noch viel Luft nach oben. Die Coaches sind auch gespannt, wie ich mich in den nächsten Jahren entwickeln werde.

LAOLA1: Wie war es das erste Mal für Stanford zu spielen? Warst du sehr aufgeregt?

Schaffer: Es war weniger aufregend, als ich mir gedacht habe (lacht). Davor war ich aufgeregt, aber am Ende ist es dann wie Training. Wir trainieren jeden Tag der Woche das, was wir am Feld umsetzen sollen. Also vorher war das Herzrasen schon da, aber dann war es einfach vorbei (grinst).

LAOLA1: Du hast zwei Drives gespielt. Als Defensive End oder Defensive Tackle?

Schaffer: In der Nickel Front werde ich als Tackle eingesetzt, da sind die Ends die Outside Linebacker. In der Base Front bin ich End, da bin ich Head up vom Tackle. So gesehen bin ich ein Hybrid zwischen Tackle und End. Aber ich mag das, wie wir spielen. Deswegen muss ich mich ein wenig aufbauen. Generell sind wir auf meiner Position etwas dünn, also im wahrsten Sinne des Wortes. Ich habe zirka 125 Kilo, aber mein Coach will, dass ich 135 Kilo habe. Er sagt, ich bin der einzige, der das tragen könnte, weil ich so groß bin. Die anderen sind kleiner, können das eben nicht so tragen. Aber auch deswegen sehe ich dieses Jahr nicht als mein Breakthrough Year, ich will nun weiter Erfahrung gewinnen. Nächste Saison möchte ich dann der Spieler sein, über den die Leute auch reden.

LAOLA1: Wie groß ist aber die Konkurrenz? Hast du schon das Gefühl, Starter werden zu können?

Schaffer: Ja. Wenn ich eine Offseason nach meinen Vorstellungen habe, dann sollte ich sehr große athletische Sprünge machen. Wenn ich den Raum an Verbesserungsmöglichkeiten verkleinere, kann ich alle, die vor mir sind, überholen. Denn der Unterschied zwischen den Spielern, die auf dieser Position spielen, ist nicht so groß.

Legenden und Mega-Flops! LAOLA1 erinnert sich an die letzten 25 Nummer-1-Picks im NFL-Draft:

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2017: MYLES GARRETT - Defensive End - Cleveland Browns

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Spielte erstmals in Woche 5, beim ersten Spielzug folgte sein erster Sack - Auftakt nach Maß.

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2016: JARED GOFF - Quarterback - Los Angeles Rams

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Aller Anfang ist schwer. Seine Debüt-Saison ging in die Hose, in der zweiten geht es in die richtige Richtung.

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2015: JAMEIS WINSTON - Quarterback - Tampa Bay Buccaneers

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Der Bucs-QB gehört zu den interessantesten jungen Spielmachern der Liga und verfügt auch zunehmend über taugliche Anspielstationen.

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2014: JADEVEON CLOWNEY - Defensive End - Houston Texans

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Als Generationen-Talent verkauft, kam er - auch verletzungsbedingt - nur langsam in die Gänge. 2016 zeigte er, wie gut er sein kann. Aber da geht noch mehr!

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2013: ERIC FISHER - Offensive Tackle - Kansas City Chiefs

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Der 2013er-Draft war gerade an der Spitze entsetzlich schwach, so gesehen hat man es schlechter als Fisher erwischen können. Aber von einem Einser-Pick wünscht man sich mehr.

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2012: ANDREW LUCK - Quarterback - Indianapolis Colts

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"Suck for Luck" war ein beliebter Spruch. Die Peyton-Manning-losen Colts erwischten genau das richtige Jahr, um schlecht zu sein. Luck hat seine Qualität nachgewiesen, aber das Spielermaterial um ihn herum wirft Fragen auf.

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2011: CAM NEWTON - Quarterback - Carolina Panthers

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Der 2011er-Draft war gespickt mit späteren Superstars. Daraus einen NFL-MVP, der einen in die Super Bowl führt, zu generieren, ist mehr als in Ordnung. Wenngleich Newton natürlich polarisiert.

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2010: SAM BRADFORD - Quarterback - St. Louis Rams

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Die Erwartungen der Rams hat Bradford - auch aufgrund von Verletzungspech - nicht erfüllt. Inzwischen via Philadelphia nach Minnesota weitergereicht. Bestenfalls solide.

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2009: MATTHEW STAFFORD - Quarterback - Detroit Lions

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Die Lions haben sich mit Stafford einen guten Franchise-QB geangelt - nicht weniger, aber bislang auch noch nicht mehr. Nicht ausgeschlossen, dass es ihm noch gelingt, sein Talent auch in zählbare Erfolge umzumünzen.

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2008: JAKE LONG - Offensive Tackle - Miami Dolphins

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Gerade am Anfang der Karriere wirklich stark, später via St. Louis und Atlanta in Minnesota gelandet. Der richtige Einser-Pick 2008 wäre aber wohl Matt Ryan (Nummer 3) gewesen.

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2007: JAMARCUS RUSSELL - Quarterback - Oakland Raiders

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Schlägt man im Draft-Wörterbuch unter Bust nach, findet man JaMarcus Russell. Ein Megaflop! Vor allem wenn man bedenkt, dass 2007 Kaliber wie Calvin Johnson (Nummer 2), Adrian Peterson (7), Patrick Willis (11), Marshawn Lynch (12) oder Darrelle Revis (14) zu haben waren.

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2006: MARIO WILLIAMS - Defensive End - Houston Texans

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Alles rechnete mit Reggie Bush als Nummer eins, Houston überraschte mit Mario Williams. Der hat in Houston, vor allem in Buffalo und zuletzt in Miami eine okaye Karriere hingelegt.

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2005: ALEX SMITH - Quarterback - San Francisco 49ers

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Alex Smith oder Aaron Rodgers, Aaron Rodgers oder Alex Smith? Die San Francisco 49ers wählten Smith und warfen damit eine der legendärsten Draft-Fragen auf, die auch heute noch hitzig diskutiert wird. Smith wurde kein schlechter NFL-QB, aber was wäre mit Rodgers möglich gewesen?

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2004: ELI MANNING - Quarterback - San Diego Chargers (New York Giants)

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Richtig gelesen: San Diego Chargers. Für die wollte der jüngere Manning aber nicht spielen, also kam es zum legendären Trade mit Philip Rivers (an Nummer 4 von den Giants gewählt). Beide Teams fuhren gut damit. Elis Hände zieren allerdings zwei Super-Bowl-Ringe mehr als jene von Rivers.

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2003: CARSON PALMER - Quarterback - Cincinnati Bengals

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Über Palmers Klasse muss man nicht diskutieren, die stellt(e) er im Karriere-Herbst in Arizona unter Beweis. Was wohl in Cincinnati ohne schwere Knieverletzung möglich gewesen wäre?

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2002: DAVID CARR - Quarterback - Houston Texans

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Der allererste Draft-Pick in der Franchise-Geschichte Houstons hatte hinter der brüchigen O-Line der Texans kein Glück. Auch in seinen Wanderjahren (Carolina, New York Giants, San Francisco) keine große Nummer. Die wird dafür Bruder Derek bei den Raiders.

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2001: MICHAEL VICK - Quarterback - Atlanta Falcons

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Tja. Sportlich und marketingtechnisch eine adäquate Nummer eins. Was dann geschah (Stichworte: Hunde, Gefängnis), wurde zur Zerreißprobe für die Falcons. Dass er sich später in Philadelphia rehabilitierte, ist jedoch zu respektieren.

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2000: COURTNEY BROWN - Defensive End - Cleveland Browns

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Große Spuren konnte er in sechs Jahren NFL in Cleveland und Denver nicht hinterlassen, im Gegenteil. Dafür plagten ihn oftmals Verletzungen. Man ist geneigt, von einem typischen Browns-Pick zu sprechen.

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1999: TIM COUCH - Quarterback - Cleveland Browns

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Apropos typischer Browns-Pick... Wobei man fairerweise sagen muss, dass Couch wirklich großes Verletzungspech hatte. 2002 führte er die Browns sogar in die Playoffs (ja, Cleveland hat das wirklich einmal geschafft, seither allerdings nie mehr). Dort war er allerdings - richtig geraten - verletzt...

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1998: PEYTON MANNING - Quarterback - Indianapolis Colts

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Legende! (Mehr ist zu dieser Personalie nicht mehr zu sagen, oder? Tendenziell der beste Einser-Pick aller Zeiten)

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1997: ORLANDO PACE - Offensive Tackle - St. Louis Rams

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Pace wurde 2016 in die Hall of Fame aufgenommen, das sagt wohl alles. Er blockte in der Greatest Show on Turf für Legenden wie Kurt Warner oder Marshall Faulk - und das richtig gut!

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1996: KEYSHAWN JOHNSON - Wide Receiver - New York Jets

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Die spätere TV-Persönlichkeit ist nach wie vor der letzte Receiver, der an eins gewählt wurde. Man hätte es schlechter (aber auch besser) treffen können. Die Super Bowl holte er erst nach seiner Zeit bei den Jets mit Tampa Bay.

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1995: KI-JANA CARTER - Running Back - Cincinnati Bengals

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Nach wie vor der letzte Running Back, der an eins gezogen wurde. Carter gilt als schlimmer Bust, wobei man sich fragen darf, was ohne schwere Knieverletzung in seinem allerersten Preseason-Spiel als NFL-Profi möglich gewesen wäre. Er galt als Megatalent, war danach aber nie mehr derselbe.

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1994: DAN WILKINSON - Defensive Tackle - Cincinnati Bengals

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Den Vorschusslorbeeren wurde er vielleicht nicht gerecht, aber 13 NFL-Saisonen in Cincinnati, Washington, Detroit und Miami sind nicht nichts.

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1993: DREW BLEDSOE - Quarterback - New England Patriots

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Das war kein schlechter Quarterback! Aber in die Geschichte eingehen wird er nunmal vor allem als der Mann, den ein Sechstrunden-Pick namens Tom Brady abgelöst hat. Aber auch Bledsoe führte die Patriots in die Super Bowl, verlor sie allerdings.

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LAOLA1: Du spielst aber nicht nur Football, sondern studierst auch. Überfordert dich das ab und an?

Schaffer: Definitiv (lacht). Aber da bin ich nicht allein. Ich plane, zwei Studien zu absolvieren, einmal Wirtschaft und eine Art von Sozialwissenschaft. Das heißt Science, Technology und Society, das wird eigentlich nur hier angeboten und es gibt keinen wirklichen Vergleich. Das Kürzel ist STS.

LAOLA1: Passt doch für einen Österreicher. Warum aber zwei Studien?

Schaffer: Ich muss in meiner Zeit hier 180 Einheiten absolvieren, aber ein Studium hat nur 80 bis 90 Einheiten. Ich denke, das ist der beste Weg für mich.

LAOLA1: Und das Credo lautet wirklich: Studium vor Football?

Schaffer: Ja, das nimmt die Universität wirklich ernst. Wir dürfen keinen Unterricht verpassen, nur in speziellen Fällen, etwa, wenn wir zu einem Spiel reisen. Die Ausbildung geht einfach ganz klar vor.

LAOLA1: Wieviel Freizeit bleibt da noch?

Schaffer: Es gibt Phasen, da habe ich keine Freizeit, aber dann auch wieder viel. In Kalifornien kann man sehr viel machen und der Uni-Campus ist meiner Meinung nach der schönste der Welt.

Allgemein gehen wir immer davon aus, es zum National Championship Game zu schaffen. Denn das Talent haben wir, es kommt eben darauf an, wie wir es umsetzen.

LAOLA1: Zurück zum Sportlichen: Bryce Love sorgt für gute Stimmung bei euch, oder?

Schaffer: Ja, absolut, aber das habe ich mir nicht gedacht, dass er nun so ein Jahr haben wird. Er hat einen enormen Vorsprung in der Rushing-Yards-Statistik. Er ist ein unglaublicher Athlet.

LAOLA1: Wie sehen eure Erwartungen in dieser Saison aus? Aktuell haltet ihr bei 4-2.

Schaffer: Allgemein gehen wir immer davon aus, es zum National Championship Game zu schaffen. Denn das Talent haben wir, es kommt eben darauf an, wie wir es umsetzen. Unsere Offense ist aktuell herausragend und trägt die Mannschaft. Vor allem eben Bryce, der schon als potenzieller Heisman-Trophy-Winner gesehen wird.

LAOLA1: Am vorletzten Spieltag spielt ihr gegen Cal. Wäre das noch ein schönes Highlight für dich?

Schaffer: Absolut, weil es unser Rivalry Game ist und wir auch zu Hause spielen. Das wäre echt toll, gegen die zu spielen, weil ich auch einige Coaches kenne. Und auch ein deutscher Kollege ist dort oder wird dorthin kommen. Wir Europäer kennen uns ohnehin, oder haben voneinander gehört.

LAOLA1: Verfolgst du deine Ex-Kollegen Solomon Thomas und Christian McCaffrey in der NFL?

Schaffer: Nicht mehr als sonst. Aber wenn etwas ist, erfahren wir es sofort, über Freunde oder soziale Medien. Zudem ist Solomon ja unweit bei den 49ers und trainiert auch noch immer bei uns in der Kraftkammer. Er lebt nur 20 Minuten weg von hier.

LAOLA1: Die NFL ist auch dein Traum. Aber einer, der noch weit weg ist, oder?

Schaffer: Ja, das wird schon noch ein wenig dauern.


Textquelle: © LAOLA1.at

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