Das ist euer User-Mock-Draft 2017!

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Acht LAOLA1-User, 32 Picks - das ergibt einen wirklich spannenden Mock-Draft in diesem Touchdown-Tuesday-Spezial (Ja eh, es ist nicht Dienstag!).

Einen Tag vor dem "echten" NFL-Draft präsentieren wir "unsere" Vorhersage, oder genauer gesagt jene unserer Leser - die Kollegen Altmann und Kastler beschränken sich diesmal auf die Beobachterrolle.

Besonders aufregend: Eine schwieriger zu prognostizierende 1. Runde gab es schon länger nicht.

Myles Garrett als Nummer 1 zu den Cleveland Browns? Sehr wahrscheinlich!

Aber dann?

Genau...! Spätestens ab dem zweiten Pick weiß niemand, was passieren wird. Viele gleichwertige Talente, schwache Teams mit vielen Needs - und eine Klasse an Quarterback-Talenten, die viele, viele, viele Fragen aufwirft.

Gehen die besten jungen Spielmacher normalerweise weg wie warme Semmeln, gehen die Experten-Meinungen über die QB-Prospects diesmal auseinander. Dies manifestiert sich auch in diesem Mock-Draft.

Dabei gibt es auch ein "Opfer", das wir als kleine Sensation bewerten würden. Mitch Trubisky, den so mancher Analyst nicht einmal als Nummer-1-Pick der Browns ausschließt, schafft es gar nicht in die Auflistung unserer User, die sich gewissenhaft in die Rolle des GMs der jeweiligen Franchise versetzt und ihre profunde und gut begründete Wahl getroffen haben.

So schnell kann es auch im echten NFL-Draft gehen, dass ein Talent "übrigbleibt".

Aber lest selbst, wie "marver711", "49ers Faithful", "Neo", "kloisg11", "nicomadi", "muehli_17", "Go_Bears" und "mundafinga" gewählt haben - unser Dank und Respekt ist euch auf jeden Fall sicher. Toller Job! Und jetzt sind wir gespannt, wie viele Tipps richtig sind!

#1 CLEVELAND BROWNS

MYLES GARRETT (DE/Texas A&M) selected by "mundafinga"

"Die Cleveland Browns brauchen einen Quarterback. Den werden sie jedoch vermutlich per Trade holen oder zu einem späteren Zeitpunkt picken, da kein Spielmacher groß heraussticht. An Nummer 1 wählen Sie stattdessen Myles Garrett, den Pass Rusher aus Texas. Die Browns können auf jeder Position Verstärkungen brauchen und der 22-Jährige ist der beste verfügbare Spieler im diesjährigen Draft."

#2 SAN FRANCISCO 49ERS

MALIK HOOKER (S/Ohio State) selected by "muehli_17"

"Schwierige Vorhersage da keiner so wirklich die Draft-Strategie der neuen 49ers-Führungsebene kennt und viele Spieler Verstärkungen wären, dennoch wähle ich Malik Hooker von Ohio State. Durch sein exzellentes Spielverständnis und seine Fähigkeit, das gesamte Spielfeld zu covern, wäre er ein toller Baustein für die Secondary. Er hat zwar nur ein Jahr Starter-Erfahrung und sein Tackling bedarf der einen oder anderen Trainigseinheit. Aber letzteres lässt sich korrigieren, die erstgenannten Fähigkeiten hat man oder man hat sie nicht. Malik Hooker hat sie."

#3 CHICAGO BEARS

SOLOMON THOMAS (DE/Stanford) selected by "Go_Bears"

"Die Bears haben einige Needs auf beiden Seiten des Balls. Im Rahmen der Free Agency wurden bereits ein paar Bereiche (QB, TE, Secondary) adressiert, jedoch nicht die Front Seven. Dies geschieht nun mit einem äußerst flexiblen Spieler, der sowohl als DE als auch OLB in einem 3-4 Schema spielen kann."

#4 JACKSONVILLE JAGUARS

LEONARD FOURNETTE (RB/LSU) selected by "muehli_17"

"Die Jaguars haben die letzten Jahre viel in ihre Defense investiert, sowohl in der Free Agency als auch über den Draft. Doch die Offense blieb dabei ein wenig auf der Strecke, was man letzte Saison gut sehen konnte. Um die Protection und das Laufspiel zu verbessern, bräuchten die Jax eigentlich dringend Hilfe in der O-Line. Doch leider ist in dieser Draft kein O-Liner dabei, der einen Top 10 Pick wert ist, geschweige denn den 4. Pick. Daher holen die Jaguars den - laut allgemeiner Meinung - besten Running Back des Drafts."

#5 TENNESSEE TITANS

JAMAL ADAMS (S/LSU) selected by "nicomadi"

"Die Titans haben wenige Lücken, um einer der Contender im Jahr 2017 zu sein. Neben einem #1 Receiver brauchen sie auf jeden Fall Verstärkung in der Secondary. Hier war für mich nur die Frage, ob Adams oder Marshon Lattimore (CB, Ohio State). Ich entschied mich für den "best player available" und Jamal Adams. Mit seinem aggressiven Spielstil passt er gut in die für mich öfters "zu brave" Defense und kann diese gleich mal mitreißen und in einigen Jahren vielleicht sogar der Kopf dieser sein. Der #1 Receiver könnte mit dem nächsten Pick kommen..."

#6 NEW YORK JETS

JONATHAN ALLEN (DE/DT/Alabama) selected by "kloisg11"

"Die Jets haben viele Baustellen. Ein Corner wird nach dem Revis-Abgang benötigt, der Pass-Rush kann immer besser sein und ein Starting-QB-Job wäre auch zu vergeben. Da zwei Cornerbacks in der Free Agency geholt wurden (diese Problemstelle wird nur in die nächste Runde verschoben) und kein QB im diesjährigen Draft gut genug für Nummer 6 zu sein scheint, wird der "best available pass rusher" geholt. Der D-Liner aus Alabama war in der wahrscheinlich besten College-Defense des letzten Jahres ein Leistungsträger und wird im Big Apple ein großer Star."

Legenden und Mega-Flops! LAOLA1 erinnert sich an die letzten 25 Nummer-1-Picks im NFL-Draft:

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2017: MYLES GARRETT - Defensive End - Cleveland Browns

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Spielte erstmals in Woche 5, beim ersten Spielzug folgte sein erster Sack - Auftakt nach Maß.

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2016: JARED GOFF - Quarterback - Los Angeles Rams

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Aller Anfang ist schwer. Seine Debüt-Saison ging in die Hose, in der zweiten geht es in die richtige Richtung.

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2015: JAMEIS WINSTON - Quarterback - Tampa Bay Buccaneers

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Der Bucs-QB gehört zu den interessantesten jungen Spielmachern der Liga und verfügt auch zunehmend über taugliche Anspielstationen.

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2014: JADEVEON CLOWNEY - Defensive End - Houston Texans

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Als Generationen-Talent verkauft, kam er - auch verletzungsbedingt - nur langsam in die Gänge. 2016 zeigte er, wie gut er sein kann. Aber da geht noch mehr!

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2013: ERIC FISHER - Offensive Tackle - Kansas City Chiefs

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Der 2013er-Draft war gerade an der Spitze entsetzlich schwach, so gesehen hat man es schlechter als Fisher erwischen können. Aber von einem Einser-Pick wünscht man sich mehr.

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2012: ANDREW LUCK - Quarterback - Indianapolis Colts

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"Suck for Luck" war ein beliebter Spruch. Die Peyton-Manning-losen Colts erwischten genau das richtige Jahr, um schlecht zu sein. Luck hat seine Qualität nachgewiesen, aber das Spielermaterial um ihn herum wirft Fragen auf.

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2011: CAM NEWTON - Quarterback - Carolina Panthers

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Der 2011er-Draft war gespickt mit späteren Superstars. Daraus einen NFL-MVP, der einen in die Super Bowl führt, zu generieren, ist mehr als in Ordnung. Wenngleich Newton natürlich polarisiert.

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2010: SAM BRADFORD - Quarterback - St. Louis Rams

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Die Erwartungen der Rams hat Bradford - auch aufgrund von Verletzungspech - nicht erfüllt. Inzwischen via Philadelphia nach Minnesota weitergereicht. Bestenfalls solide.

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2009: MATTHEW STAFFORD - Quarterback - Detroit Lions

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Die Lions haben sich mit Stafford einen guten Franchise-QB geangelt - nicht weniger, aber bislang auch noch nicht mehr. Nicht ausgeschlossen, dass es ihm noch gelingt, sein Talent auch in zählbare Erfolge umzumünzen.

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2008: JAKE LONG - Offensive Tackle - Miami Dolphins

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Gerade am Anfang der Karriere wirklich stark, später via St. Louis und Atlanta in Minnesota gelandet. Der richtige Einser-Pick 2008 wäre aber wohl Matt Ryan (Nummer 3) gewesen.

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2007: JAMARCUS RUSSELL - Quarterback - Oakland Raiders

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Schlägt man im Draft-Wörterbuch unter Bust nach, findet man JaMarcus Russell. Ein Megaflop! Vor allem wenn man bedenkt, dass 2007 Kaliber wie Calvin Johnson (Nummer 2), Adrian Peterson (7), Patrick Willis (11), Marshawn Lynch (12) oder Darrelle Revis (14) zu haben waren.

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2006: MARIO WILLIAMS - Defensive End - Houston Texans

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Alles rechnete mit Reggie Bush als Nummer eins, Houston überraschte mit Mario Williams. Der hat in Houston, vor allem in Buffalo und zuletzt in Miami eine okaye Karriere hingelegt.

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2005: ALEX SMITH - Quarterback - San Francisco 49ers

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Alex Smith oder Aaron Rodgers, Aaron Rodgers oder Alex Smith? Die San Francisco 49ers wählten Smith und warfen damit eine der legendärsten Draft-Fragen auf, die auch heute noch hitzig diskutiert wird. Smith wurde kein schlechter NFL-QB, aber was wäre mit Rodgers möglich gewesen?

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2004: ELI MANNING - Quarterback - San Diego Chargers (New York Giants)

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Richtig gelesen: San Diego Chargers. Für die wollte der jüngere Manning aber nicht spielen, also kam es zum legendären Trade mit Philip Rivers (an Nummer 4 von den Giants gewählt). Beide Teams fuhren gut damit. Elis Hände zieren allerdings zwei Super-Bowl-Ringe mehr als jene von Rivers.

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2003: CARSON PALMER - Quarterback - Cincinnati Bengals

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Über Palmers Klasse muss man nicht diskutieren, die stellt(e) er im Karriere-Herbst in Arizona unter Beweis. Was wohl in Cincinnati ohne schwere Knieverletzung möglich gewesen wäre?

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2002: DAVID CARR - Quarterback - Houston Texans

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Der allererste Draft-Pick in der Franchise-Geschichte Houstons hatte hinter der brüchigen O-Line der Texans kein Glück. Auch in seinen Wanderjahren (Carolina, New York Giants, San Francisco) keine große Nummer. Die wird dafür Bruder Derek bei den Raiders.

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2001: MICHAEL VICK - Quarterback - Atlanta Falcons

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Tja. Sportlich und marketingtechnisch eine adäquate Nummer eins. Was dann geschah (Stichworte: Hunde, Gefängnis), wurde zur Zerreißprobe für die Falcons. Dass er sich später in Philadelphia rehabilitierte, ist jedoch zu respektieren.

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2000: COURTNEY BROWN - Defensive End - Cleveland Browns

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Große Spuren konnte er in sechs Jahren NFL in Cleveland und Denver nicht hinterlassen, im Gegenteil. Dafür plagten ihn oftmals Verletzungen. Man ist geneigt, von einem typischen Browns-Pick zu sprechen.

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1999: TIM COUCH - Quarterback - Cleveland Browns

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Apropos typischer Browns-Pick... Wobei man fairerweise sagen muss, dass Couch wirklich großes Verletzungspech hatte. 2002 führte er die Browns sogar in die Playoffs (ja, Cleveland hat das wirklich einmal geschafft, seither allerdings nie mehr). Dort war er allerdings - richtig geraten - verletzt...

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1998: PEYTON MANNING - Quarterback - Indianapolis Colts

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Legende! (Mehr ist zu dieser Personalie nicht mehr zu sagen, oder? Tendenziell der beste Einser-Pick aller Zeiten)

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1997: ORLANDO PACE - Offensive Tackle - St. Louis Rams

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Pace wurde 2016 in die Hall of Fame aufgenommen, das sagt wohl alles. Er blockte in der Greatest Show on Turf für Legenden wie Kurt Warner oder Marshall Faulk - und das richtig gut!

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1996: KEYSHAWN JOHNSON - Wide Receiver - New York Jets

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Die spätere TV-Persönlichkeit ist nach wie vor der letzte Receiver, der an eins gewählt wurde. Man hätte es schlechter (aber auch besser) treffen können. Die Super Bowl holte er erst nach seiner Zeit bei den Jets mit Tampa Bay.

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1995: KI-JANA CARTER - Running Back - Cincinnati Bengals

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Nach wie vor der letzte Running Back, der an eins gezogen wurde. Carter gilt als schlimmer Bust, wobei man sich fragen darf, was ohne schwere Knieverletzung in seinem allerersten Preseason-Spiel als NFL-Profi möglich gewesen wäre. Er galt als Megatalent, war danach aber nie mehr derselbe.

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1994: DAN WILKINSON - Defensive Tackle - Cincinnati Bengals

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Den Vorschusslorbeeren wurde er vielleicht nicht gerecht, aber 13 NFL-Saisonen in Cincinnati, Washington, Detroit und Miami sind nicht nichts.

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1993: DREW BLEDSOE - Quarterback - New England Patriots

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Das war kein schlechter Quarterback! Aber in die Geschichte eingehen wird er nunmal vor allem als der Mann, den ein Sechstrunden-Pick namens Tom Brady abgelöst hat. Aber auch Bledsoe führte die Patriots in die Super Bowl, verlor sie allerdings.

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#7 LOS ANGELES CHARGERS

MARSHON LATTIMORE (CB/Ohio State) selected by "Neo"

"Aus der Ferne betrachtet gibt es einige Need-Positionen bei den Chargers, auf beiden Seiten des Balles. Am gravierendsten sehe ich Löcher in der O-Line und in der Secondary. Auch ein brauchbarer WR würde Rivers wohl freuen. Leider wurden Hooker und Adams schon gepickt und somit ist aus meiner Sicht das "Worst-Case-Szenario" für die Chargers bei unserem Draft eingetreten. Da ich vom Need-Gepicke in der 1. Runde relativ wenig halte und ich immer den "best player available" nehmen würde und obwohl sich hoch gehandelte Cornerbacks gerne als Risiko-Picks mit hohem Bust-Potential entpuppen, wähle ich Lattimore. Er hat alle Tools, um ein Star-Cornerback zu werden. Die Frage ist, ob sein Körper mitspielt, denn er hatte anscheinend schon einige Probleme mit seiner Schulter. Zwar sind die Chargers mit Hayward und Verrett auf der CB-Position solide besetzt, aber dahinter gibt es quasi keine Depth - und brauchbare Cornerbacks kann man in der NFL praktisch nie genügend haben. Meiner Meinung nach wäre der "best player available" in unserem Mock-Draft LB Reuben Foster gewesen, aber der hat sich auf Grund seines postitven Drogentests beim Combine selbst aus den Top-10 geschossen."

#8 CAROLINA PANTHERS

CHRISTIAN MCCAFFREY (RB/WR/Stanford) selected by "49ers Faithful"

"Die Carolina Panthers verstärken ihre Offense mit RB Christian McCaffrey aus Stanford. Durch seine Vielseitigkeit auch als Receiver bekommt Cam Newton eine neue Waffe im Backfield. Außerdem ist McCaffrey auch als Option für Punt- und Kick-Return denkbar."

#9 CINCINNATI BENGALS

DEREK BARNETT (DE/Tennessee) selected by "marver711"

"Auch wenn die Abgänge von Whitworth und Zeitler die O-Line sehr schwächen, kommt ein Pick für einen O-Liner etwas zu früh. Auch ein Wide Receiver dürfte ganz oben auf den Wunschzettel der Bengals stehen, aber auch dafür scheint dieser Pick zu früh zu sein. Die Bengals investieren daher in die D-Line und holen sich mit Derek Barnett einen tollen Defensive End von Tennessee, der dem Pass Rush sofort weiterhelfen sollte."

#10 BUFFALO BILLS

MIKE WILLIAMS (WR/Clemson) selected by "nicomadi"

"Was für ein Draft bisher, dieser würde den Bills voll in die Karten spielen und sie hätten die Qual der Wahl. Wichtig wäre ein WR, da mit Woods und Goodwin zwei Receiver weg sind und der mit einem neuen Vertrag ausgestattete QB Tyrod Taylor unbedingt zu Sammy Watkins eine zusätzliche Anspielstation braucht, damit auch Charles Clay noch besser zur Geltung kommen kann. Hier habe ich mich gegen Corey Davis und John Ross entschieden und für die Zusammenführung des einstigen Clemson-Gespanns Watkins und Williams, weil ich in Williams auch den um eine Spur besseren und sichereren Athleten sehe. Und wer weiß, vielleicht traden die Bills nochmals retour in Runde 1 oder zu Beginn von Runde 2 und holen den QB dazu, Deshaun Watson..."

#11 NEW ORLEANS SAINTS

TACO CHARLTON (DE/Michigan) selected by "kloisg11"

"Die Saints brauchen einen Edge Rusher gegenüber von Cameron Jordan. Auch wenn die besten schon weg sind, hat man mit Charlton einen fast zwei Meter-Mann mit schnellen Beinen. Da man noch einen weiteren Pick in der ersten Runde hat, könnte man zu diesem Zeitpunkt einen Corner nehmen. Es kommt dann wohl drauf an, welcher Spieler die Trainer mehr beeindruckt hat."

#12 CLEVELAND BROWNS

O.J. HOWARD (TE/Alabama) selected by "Go_Bears"

"Können die Browns einem QB an dieser Stelle widerstehen? Immerhin sind noch alle Prospects verfügbar. Ich glaube ja! Die Chance eines der größten TE-Talente der letzten Jahre zu bekommen, lassen sich auch die Browns nicht entgehen. Aber andererseits, es sind die Browns..."

#13 ARIZONA CARDINALS

REUBEN FOSTER (ILB/Alabama) selected by "mundafinga"

"Die Cardinals haben auf mehreren Positionen Handlungsbedarf. Aber für den Quarterback der Zukunft ist der diesjährige 13. Pick zu hoch, einen Cornerback kann man ebenfalls noch zu einem späteren Zeitpunkt finden und ein Wide Receiver wird nicht so dringend benötigt, wie manche glauben. Coach Arians und GM Keim schnappen sich LB Reuben Foster an dieser Stelle. Auch wenn das letzte gedraftete "Problemkind" Robert Nkemdiche (Erstrunden-Pick 2016) nicht der erwartete Steal war, vertrauen die Cardinals auf ihren guten Locker Room und Bruce Arians' Händchen. Foster soll dem Beispiel von Tyrann Mathieu folgen, der 2013 genau wie Foster heuer vor dem Draft durch einen positiven Drogentest aufgefallen war."

#14 PHILADELPHIA EAGLES

MARLON HUMPHREY (CB/Alabama) selected by "49ers Faithful"

"Der Roster der Philadelphia Eagles hat mehrere "Needs". Auf beiden Seiten gibt es Positionen die adressiert gehören. Ich finde, John Ross würde gut zu den Eagles passen, da diese allerdings mit Torrey Smith in der Free Agency eine schnelle Verstärkung auf der WR-Position geholt haben, nehme ich mit Marlon Humphrey, CB der University of Alabama, eine Verstärkung für die Secondary. Nach Marshon Lattimore (gepickt von den Chargers an #7) ist Gareon Conley, CB, Ohio State bei vielen Experten der zweitbeste Cornerback dieses Drafts. Da gegen diesen gerade wegen sexueller Belästigung ermittelt wird, entscheiden sich die Eagles gegen ihn und für Humphrey."

#15 INDIANAPOLIS COLTS

HAASON REDDICK (LB/Temple) selected by "Neo"

"Die Colts haben relativ viele kleine und größere Baustellen. Neben der Neverending Story der löchrigen O-Line fehlt traditionell ein starker RB und auch in der Defense sieht es vor allem auf LB und CB eher Mau aus. Auf der LB-Position fehlt der Punch und ein Leader. Da kein wirklich guter Midfirstround-Offensive-Liner am Board ist und die besten CBs schon weg sind, war mein Pick ein "No-Brainer" für die Colts. Haason Reddick ist für viele der LB mit dem größten Potenzial im Draft. Mit ihm und Foster habe ich mich intensiv beschäftigt, und ich halte Reddick für den LB mit mehr Entwicklungspotenzial, während Foster der bessere Tackler und Leader ist – aber eher eindimensional. Dennoch kann Reddick auch mit Coverage-Skills aufwarten und im Passrush wohl jedes NFL-Team verstärken. Gutes Backpedal, gute Breaks und er nimmt schnell Geschwindigkeit auf – das hilft vor allem gegen die Star-Tight-Ends der NFL. Generell hat er auch einen ziemlich guten Riecher für den Ballcarrier im Traffic. Dazu kommt noch seine unfassbare Athletik. Für mich könnte Reddick zum künftigen Captain der Colts-Defense mutieren – und dieser Sauhaufen hat ein Talent wie Reddick als LB bitter nötig, wie die letzte Saison deutlich gezeigt hat. Nachgedacht hab ich an dieser Position auch über RB Dalvin Cook – man möge sich vorstellen, was für Offense-Feuerwerke man erleben könnte, wenn man Luck mal einen ernstzunehmenden und guten RB zur Seite stellen würde. Doch die Needs in der Defense sind einfach zu groß bei den Collts, so dass man hier im Draft einfach dringend nachbessern muss."

#16 BALTIMORE RAVENS

COREY DAVIS (WR/Western Michigan) selected by "marver711"

"Auch wenn bei den Ravens mehrere Varianten wie etwa die Verjügung der Front Seven sowie die Verstärkung der O-Line denkbar und auch notwendig sind, muss meiner Meinung zwingend ein neuer Wide Receiver nach dem Karriereende von Trash-Talk-Legende Steve Smith her. Die Ravens bekommen mit Davis einen sehr verlässlichen und äußerst konstanten Spieler vom College, der dem Passing Game und Joe Flacco bestimmt gut tun wird."

#17 WASHINGTON REDSKINS

DALVIN COOK (RB/Florida State) selected by "mundafinga"

"Die Washington Redskins haben im heurigen Draft 10 Picks - und die werden sie dringend benötigen. Das Hauptaugenmerk muss eigentlich auf der Defense liegen. Da jedoch auch dringend ein Playmaker auf der Position des Running Backs benötigt wird und der Draft in Sachen Defense sehr gut aufgestellt ist, wird an Nummer 17 ein Ballträger gedraftet. Dalvin Cook und Christian McCaffrey sind hier die Favoriten, nachdem Letzterer bereits an #8 gepickt wurde, fällt die Entscheidung leichter: Der 21-jährige Cook übersiedelt in die Hauptstadt."

#18 TENNESSEE TITANS

JOHN ROSS (WR/Washington) selected by "nicomadi"

"Wie schon beim Pick an #5 angekündigt, wird und muss ein #1-Receiver her, um Mariota noch mehr Anspielstationen zu geben und vor allem in die Tiefe zu gehen mit seinem Speed. Er hat ja heuer den 40 Yard Combine Record von Chris Johnson gebrochen, besitzt dazu gute Hände. Gemeinsam mit Rishard Matthews, Tajae Sharpe, Harry Douglas, dazu noch TE Delanie Walker wäre das doch was für Mariota und wieder ein Schritt mehr in die Playoffs. Er kompensiert zudem den Abgang von Kendall Wright. Ich habe auch kurz überlegt, David Njoku zu picken, um damit den Abgang von Anthony Fasano vergessen zu machen, aber der Input von John Ross war mir dann doch zu gut, da ich in ihm auch noch sehr viel Potenzial sehe. Mal schauen, was die nächsten Runden bringen, hier sollten aber noch die LB und CB angegangen werden, dazu würde ein Depth für die O-Line auch gut tun."

#19 TAMPA BAY BUCCANEERS

OBI MELIFONWU (S/UConn) selected by "mundafinga"

"Am wahrscheinlichsten wäre an dieser Stelle ein Running Back und in Wahrheit wird es wohl auch genau ein solcher werden. Da in unserem Mock Draft jedoch bereits die drei Top-RB-Prospects vom Board sind, widmen wir uns der zweitgrößten Baustelle, der Secondary. Sowohl ein Corner als auch ein Safety könnte gepickt werden, um die sehr starke Front Seven zu einer der dominantesten Defenses der Liga zu ergänzen. Mit Safety Obi Melifonwu holen sich die Bucs eine physisch enorm starke Tackle-Maschine, die beide Safety-Positionen spielen kann. Er war vier Jahre lang Starter bei den UConn Huskies und sollte sofort eine Rolle spielen."

#20 DENVER BRONCOS

RYAN RAMCZYK (OT/Wisconsin) selected by "kloisg11"

"Ein O-Line-Pick ist nie aufregend, aber mehr als notwendig. Egal welcher RB oder QB dahinter steht, benötigt zumindest etwas Zeit und Schutz. In der Übertrittszeit wurden zwar schon RT Menelik Watson und Guard Ronald Leary geholt, aber auch der Starting-LT Russell Okung abgegeben. Daher passt Ryan Ramczyk sehr gut ins Bild."

#21 DETROIT LIONS

ZACH CUNNINGHAM (LB/Vanderbilt) selected by "Neo"

"Detroits größtes Need ist bekanntlich DE und LB. Meiner Meinung nach MÜSSEN sich die Lions auf diesen Positionen dringend verstärken, da fehlt es an Depth und Quality. Mein Wunsch-Pick ist ganz klar einer aus dem Trio Foster/Reddick/Cunningham, und einer der drei wird auch im echten Draft für Detroit verfügbar sein – da muss sich GM Quinn nur noch bedienen. Cunningham selbst ist mein persönlicher Favorit in diesem Draft, weil er ein Playmaking-LB mit unglaublicher Reichweite und Athletik ist und vom Potenzial her meiner Meinung nach absolut mit Reddick und Foster mithalten kann. Trotzdem prognostizieren ihn die meisten Scouts eher als Second-Round-Pick. Meiner Meinung nach eine Fehleinschätzung, die wohl auch daran liegt, weil er in Vanderbilt (die University wird gerne von Scouts "übersehen") gespielt hat, dort mäßige Partner in der Defense hatte und dadurch manchmal schlechter aussah, als er beim genaueren Hinschauen war."

#22 MIAMI DOLPHINS

FORREST LAMP (G/Western Kentucky) selected by "marver711"

"Die Dolphins könnten hier sowohl in einige Teile der Defense (vor allem bei LB und der Secondary besteht noch Handlungsbedarf) als auch in die O-Line investieren, um Ryan Tannehill und Jay Ajayi mehr Zeit zu geben. Die Wahl fällt hier auf Forrest Lamp, damit Laremy Tunsil endlich Offensive Tackle spielen kann. Lamp startete bereits vier Jahre am College und besticht vor allem durch seine Konstanz. Sollte jedoch einer der beiden Linebacker Foster oder Reddick noch zu haben sein, sollte die Wahl auf einer dieser beiden Kandidaten fallen."

#23 NEW YORK GIANTS

GARETT BOLLES (OT/Utah) selected by "Go_Bears"

"Eine der größten Schwachstellen der Giants liegt auf den Tackle-Positionen der O-Line. Dies wird durch den Pick von Garett Bolles behoben. Dieser kann sofort auf der LT-Position starten und somit kehrt Ereck Flowers auf seine angestammte Position auf der rechten Tackle-Seite zurück."

#24 OAKLAND RAIDERS

JARRAD DAVIS (ILB/Florida) selected by "49ers Faithful"

"Mit einem gesunden QB Derek Carr war die Offense der Raiders letztes Jahr mit das Beste, was die NFL zu bieten hatte. Um die Defense zu stärken wird unter anderem ein Playmaker neben Khalil Mack benötigt. Deshalb fällt die Wahl auf Jarrad Davis, einen physischen und schnellen Inside Linebacker."

#25 HOUSTON TEXANS

DESHAUN WATSON (QB/Clemson) selected by "muehli_17"

"Lange haben wir auf den ersten Quarterback gewartet (vielleicht etwas zu lange), nun picken die Texans Deshaun Watson. Osweiler war ein Flop und wurde entsorgt, Romo geht vom Lazarett in die Kommentatoren-Box, also müssen die Texans woanders einen Spielmacher herbekommen. Für viele ist Watson, neben Trubisky, der beste QB des Drafts, wobei da die Meinungen auseinander gehen. Aber er ist ein Winner-Typ, da sind sich fast alle einig. Mit einer starken Defense im Rücken und einigen guten Offense-Waffen könnte er schnell Savage als Starting QB verdrängen."

#26 SEATTLE SEAHAWKS

CAM ROBINSON (OT/Alabama) selected by "nicomadi"

"Die Hawks könnten hier aus vielen Optionen wählen. Zum einen Mario Humphrey, CB, Alabama oder zum anderen Malik McDowell, DT, Michigan, wo bei den Hawks definitiv auch ein Need ist. Ich habe mich bei dieser nicht tiefen O-Liner-Klasse in Runde eins für Cam Robinson entschieden, da die Seahawks sich für mich unbedingt auf der O-Line verbessern müssen und einen neuen Left Tackle brauchen, um auch Russell Wilson besser zu schützen und ihm mehr Zeit zu geben. Cam Robinson ist genau dieser LT und hat das bei Alabama auch in jedem Spiel seiner Karriere gespielt. Ein kleines Fragezeichen ist natürlich die Geschichte mit dem Mariuana und der gestohlenen Pistole, mit welcher er gemeinsam mit einem Teamkollegen "erwischt" worden ist. Ich gehe aber davon aus, dass er in Seattle beziehungsweise die Seahawks diese Probleme auf jeden Fall in den Griff bekommen."

#27 KANSAS CITY CHIEFS

PATRICK MAHOMES II (QB/Texas Tech) selected by "marver711"

"Denkbar sind hier auf jeden Fall ein ILB, da Derrick Johnson bereits von seinem zweiten Achillessehnenriss zurückkommt, ein weiterer CB/S als Unterstützung für Marcus Peters und Eric Berry oder ein DT nach dem Abgang von Dontari Poe. Die Chiefs nehmen hier jedoch ihren QB der Zukunft und den meiner Meinung nach stärksten QB in diesem Draft. Mahomes besitzt einen Wahnsinns-Arm (siehe auch 80-Yards-TD-Pass beim Pro Day), spielt stark gegen Blitzes und liest die Verteidigung sehr gut. Einzige Mankos sind eine Fußarbeit sowie die Konstanz. Ich denke aber, dass Andy Reid die kleinen Fehler beheben kann und Mahomes zu einem tollen QB wird."

#28 DALLAS COWBOYS

TAKKARIST MCKINLEY (DE/OLB/UCLA) selected by "Neo"

"Die Cowboys können eigentlich entspannt in den Draft gehen, denn ihre Needs sind genau auf den Positionen, auf welchen der Draft heuer deep ist: DE und Secondary. In unserem Mock sind noch einige gute Kandidaten verfügbar, zum Beispiel Watt, Peppers, Williams oder auch QB Trubisky wäre für einen reinen „Value-Pick“ verführerisch. Die sinnvolle Wahl ist aber meiner Meinung nach Takkarist McKinley. Ich mag den Spieler, er gilt als ziemlich sicheres NFL-Talent und könnte sofort Impact haben. Da man heuer die Needs auf der CB/Safety-Position auch super in den Runden 2-3 adressieren kann, denke ich, dass die Cowboys in der ersten Runde eher Richtung DE tendieren werden."

#29 GREEN BAY PACKERS

T.J. WATT (DE/OLB/Wisconsin) selected by "Go_Bears"

"Nach dem Abgang von Julius Peppers benötigen die Packers einen starken Pass Rusher. Wer wäre da naheliegender als der Local-College-Hero Watt? Sollte er auch noch von den Fähigkeiten seines älteren Bruders J.J. einiges geerbt haben, dann werden die Packers viel Freude mit ihm haben."

#30 PITTSBURGH STEELERS

CHARLES HARRIS (OLB/Missouri) selected by "49ers Faithful"

"Die Steelers brauchen Hilfe bei den Linebackern (wie lange spielt James Harrison noch?) und der Secondary, aber auch in der Offense. In unserem Mock sind noch sehr viele QBs zu haben. Es wäre eine Möglichkeit, hier QB Mitchell Trubisky zu picken oder einen WR oder TE für Big Ben. Da mit OLB Charles Harris jedoch ein super Pass Rusher noch verfügbar ist, greifen die Steelers zu."

#31 ATLANTA FALCONS

DAVID NJOKU (TE/Miami) selected by "Neo"

"Die Falcons haben ein starkes Team und mit ihnen wird man auch 2017 rechnen müssen. Die Falcons wissen, dass der Draft bei Secondary und auf DE/LB recht deep ist und auch in den späteren Runden guter Value zu erhalten ist. Zudem wurde mit DT Poe in der Free Agency schon nachgebessert. Deswegen nehme ich bei unseren Mock für die Falcons an #31 David Njoku - eine weitere potenzielle Waffe für Matt Ryan, der in unserem Draft auf Grund der Defense-Lastigkeit meiner Meinung nach zu Unrecht recht weit fällt. Peppers und Conley werden sich die Falcons ohne Not aufgrund Drogen/Gerichtsverfahren nicht antun, obwohl sie absolut die Best Player Available wären. Eine schöne Option wäre an dieser Stelle auch QB Trubisky gewesen, insgesamt ist Njoku aber meiner Meinung nach ein besserer Fit."

#32 NEW ORLEANS SAINTS

TRE'DAVIOUS WHITE (CB/LSU) selected by "kloisg11"

"Ein Louisiana-Boy für die Saints. Um ehrlich zu sein, mit diesem Pick kann man so viel machen, nur um kurz mal die mir einfallenden Möglichkeiten aufzuzählen. Erstens: Man gibt den Pick an z.B ein Team aus der zweiten Runde ab, Cleveland, San Francisco oder Chicago wären interessant, und bekommt dafür den Zweit-Rundenpick (alle drei Genannten sind in den Top 4 der zweiten Runde) und einen weiteren Spätrunden-Pick. Somit hätte man einen Pick mehr und einen sehr guten Spieler bekommt man an 33., 34. und 36. Stelle auch noch. Diese Überlegung ist interessant, da erst zwei QBs gewählt wurden, Trubisky noch zu haben ist und alle drei Mannschaften brauchen einen QB. Was mich zu Möglichkeit zwei bringt: Den besagten Trubisky draften, man sollte sich immerhin irgendwann um die Nachfolge von Drew Brees kümmern und als Erstrunden-Pick hat die Mannschaft eine Fünf-Jahresoption anstelle einer Vierjahres- wie normal. Drittens: Man riskiert und nimmt Peppers. Viertens: Man tauscht den Pick gegen Butler oder vielleicht Sherman. Oder fünftens: Man nimmt einen CB, was hier gemacht wurde, wobei hier auch Awuzie, Colorado interessant wäre. Er kann CB und Safety spielen, was bei dem Defense-Schema der Saints auch von Vorteil wäre, da diese letzte Saison oft mit drei Safeties gespielt haben und zur Zeit nur zwei gute im Roster haben. Für White spricht erstens die Herkunft und zweitens auch seine Qualität als Returner, was bei den Saints ein Problem ist und obendrein ist er ein guter Nickelback."

Das waren die Prognosen unserer acht User - jetzt seid ihr dran! Einverstanden? Oder kommt doch alles ganz anders? Wir freuen uns auf eure Diskussion im Kommentar-Bereich:

Textquelle: © LAOLA1.at

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