Nach Sitzung: Trump attackiert NFL hart

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Donald Trump legt im Streit um den "Hymnen-Protest" diverser NFL-Spieler nach.

Bei einer NFL-Sitzung zwischen Klubbesitzern und Spielervertretern in New York wurde keine einheitliche Position zu den Spielerprotesten während der Nationalhymne vor Spielbeginn erreicht. Somit ist es den Spielern weiterhin freigestellt, während der Hymne zu knien.

Der US-Präsident holt daraufhin erneut zu einer verbalen Attacke aus. "Totale Respektlosigkeit gegenüber unserem großartigen Land!", so Trump via Twitter.

Mit dem Niederknien protestieren Spieler vor allem gegen Rassismus und Polizeigewalt gegen Schwarze - üblicherweise stehen die Spieler während der Hymne aufrecht da. Diese Protestgesten haben noch zugenommen, seitdem Trump im September den Streit darüber angezettelt hatte.

Die Aktionen der Spieler riefen in den USA vielfältige Reaktionen hervor, über die gesamte Bandbreite von absoluter Zustimmung bis zur totalen Ablehnung.

Textquelle: © LAOLA1.at

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