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User-Endzone: Sind die Browns tatsächlich... gut?

Episode #4: Die Zahl an makellosen Teams wird immer kleiner, dafür treten gleich mehrere Überraschungsteams zum Vorschein.

User-Endzone: Sind die Browns tatsächlich... gut? Foto: © IMAGO/Icon Sportswire

Da waren's nur noch Drei.

Die Woche vier brachte eine der spannendsten Spieltage der jüngeren Vergangenheit, praktisch jedes Spiel war bis zum Schluss auf der Kippe. Was es für unseren Rookie-User-Endzone-Kollegen DM79 und mich RP74 (der hofft, dieses Jahr nicht in den Sophomore Slump zu fallen) nicht einfacher macht, die einzelnen "Awards" zu vergeben.

Bevor es nächste Woche für die ersten Teams in die Bye-Week geht, steht fest: Nur noch drei Teams dürfen sich über eine weiße Weste und einen 4-0-Record freuen.

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Cleveland Browns

27:24-Sieg gegen die Pittsburgh Steelers

by DM79

Hier könnte jedes der drei Teams stehen, die immer noch bei makellosen 4-0 sind - wie die Chiefs, die 49ers oder die Vikings. Auch die Patriots wären ein Kandidat gewesen, haben sie doch auswärts gegen die Bills ein bemerkenswertes Comeback geschafft. Aber wie oft hat man schon die Chance, die Cleveland Browns zu wählen - und das noch dazu in der ersten User Endzone, die man selbst mitgestalten darf.

Ein Sieg im Thursday Night Game (dazu auch nochmal etwas mehr in der "Zahl der Woche") gegen einen Divisions-Rivalen und damit auch der erste Platz in der AFC North sind Anlass genug, die oftmals gescholtenen Browns zum Gewinner der Woche zu machen.

Zum Auftritt der Browns selbst muss man sagen, dass die Defense auch nach dem Abgang von Myles Garrett einfach gut aufgestellt ist und obwohl ich nicht zu den Fans von Deshaun Watson gehöre, er momentan einfach für die Browns funktioniert und in jedem Spiel (Ausnahme war Spieltag 1) etwas vom Watson aus der Houston-Texans-Zeit zu sehen ist.

Dies ist gerade gegen die Defense der Steelers, welche seit Jahren dafür sorgt, dass dieses Team keine negative Bilanz aufweist, eine gehörige Leistung.  Watson hatte ein Passer Rating von 94, erzielte 268 Yards, hatte ein Completion Percentage von 72,7 mit einem Touchdown, einer Interception und zwei Fumbles.

Es ist erst Runde vier und die Saison ist noch lange, aber soweit man es jetzt beurteilen kann, sehen die Browns deutlich funktionaler aus als in den vergangenen Jahren und auch die Draft-Picks wie Spencer Fano, KC Concepcion, Denzel Boston, sowie aus dem 2025-Draft Carson Schwesinger und Mason Graham (welcher sich leider in dem Spiel verletzte) funktionieren und bilden ein Fundament, welches dafür sorgt, sie vielleicht in Zukunft öfter positiv erwähnen zu können.


Philadelphia Eagles

20:24-Niederlage gegen die Los Angeles Rams

by DM79

Auch hier könnten einige Teams stehen, beispielsweise die 0-4-Texans, die zum zweiten Mal in letzter Sekunde den Kürzeren ziehen, oder auch die anderen 0-4-Teams wie Titans, Dolphins, Bucs und Chargers - aber ich habe mich für die Eagles entschieden.

Darf man gegen die Rams verlieren? Natürlich, die Frage ist nur, wie man verliert! Man hatte das Spiel für gute drei Viertel unter Kontrolle, man hielt Matthew Stafford bei einem Passer Rating von unter 50 bis zum vierten Viertel (63,9 am Ende), aber bei knapp unter acht Minuten Restspielzeit begann der Zusammenbruch der Eagles.

Bei einer 20:10-Führung an der 2-Yard-Line der Rams wurde zuerst ein "Tush Push" verpfuscht, bevor Hurts bei 4th and 2 eine Incompletion warf und es damit ein Turnover on Downs gab. Damit holte man die Rams zurück ins Spiel und im anschließenden Drive marschierten diese mit vier Spielzügen an die 35-Yard-Line der Eagles.

Dort hätten die Eagles den Drive beenden können, hatte Cooper DeJean doch Kyren Williams bei 3rd and 10 nach neun Yards Out of Bounds gedrängt. Allerdings wurde Williams dabei von Jonathan Jones so extrem dämlich gefoult, dass es einen 13-Yards-Penalty gab und anstelle von 4th and 1 an der 26-Yard-Line war es ein 1st and 10 and der 13-Yard-Line. Die Rams erzielten anschließend den Touchdown und waren zurück im Spiel. Der folgende Drive der Eagles endete nach nur sechs erzielten Yards mit einem Punt und mit dem nächsten Touchdown gingen die Rams mit 24:20 in Führung.

Der letzte Drive war bezeichnend, hätte doch Jalen Hurts ohne Timeouts fast das gesamte Spielfeld überbrücken müssen, stattdessen gab es zwei Sacks und mit einem Turnover on Downs und unter Buhrufen der eigenen Fans fuhr man somit die Niederlage ein.

Die Eagles schafften es, im gesamten Spiel kein einziges 3rd Down erfolgreich zu verwandeln (bei zwölf Versuchen). In der zweiten Hälfte gelangen Hurts nur zwei seiner neun Passversuche für gesamt zehn Yards. Natürlich gab es vor und während des Spiels namhafte Ausfälle (DeVonta Smith, Saquon Barkley, etc.), aber das allein kann für den Kollaps keine Begründung sein. So wurde aus Fly… ein Cry Eagles Cry.


Will Reichard (Kicker, Minnesota Vikings)

15:10-Sieg gegen die Miami Dolphins (5/5 Field Goals)

by RP74

Diese Kategorie hat für das meiste Kopfzerbrechen gesorgt. Wen wählt man zum Spieler der Woche, wenn es einen CeeDee Lamb mit 17 Catches für 189 Yards und einen TD gibt, der mit dieser Zahl der erst vierte Receiver in der Geschichte der NFL ist? Wenn es einen Kenneth Walker III mit 22 Carries für 177 Yards und 2 TDs gibt, der erst der dritte Spieler in der Historie ist, dem dies in den ersten vier Saisonspielen mit einem Team gleich zwei Mal gelingt?
Oder einen Tetairoa McMillan mit einem Career High von 14 Catches für 192 Yards und 2 TDs?

Richtig, man entscheidet sich für jemand ganz anderen.

Will Reichard ist der wohl verlässlichste und vielleicht beste Kicker der NFL. An diesem Sonntag war er alleine für alle 15 Punkte seiner Vikings verantwortlich. Natürlich braucht es eine Offense, die den Kicker in die verwandelbare Distanz bringt. Die Field Goals zu treffen, daran scheiterten in der letzten Saison so einige Kicker, wie wir es hier auch diskutiert haben.

Reichard ist in dieser Saison absolut perfekt, sowohl bei den FGs (12/12) als auch bei den Extrapunkten (6/6). Mit gesamt 42 erkickten Punkten ist er mit- wenn nicht sogar hauptverantwortlich dafür, dass die Viking bei einer Bilanz von 4-0 stehen. Die gesamte Offense hat in den bisherigen Spielen 86 Punkte erzielt, Will Reichard somit fast die Hälfte derer.

Die Auswahl, ihn als Spieler der Woche zu küren, lässt natürlich Raum für Diskussionen offen. Wen hättet ihr auserkoren?


Jacoby Brissett (QB, Arizona Cardinals)

24:36-Niederlage gegen die New York Giants (21/35, 166 Yards, 2TD, 3 INT, 4 Läufe für 18 Yards)

by RP74

Die eigentliche Unleistung der Woche gehört einem Sideline-Judge. Dieser beschimpfte im oben angeführten Spiel Cardinals-Spieler Trey McBride aufs Übelste, ohne den Wortlaut hier wiedergeben zu wollen. Solch ein Verhalten ist sowohl bei Spielern unerwünscht als noch viel mehr bei den Refs. Die NFL hat bereits eine Untersuchung diesbezüglich eingeleitet.

Zum Sportlichen. Wie man einen Gegner zurück ins Spiel holt, bewies QB Brissett und die Arizona Cardinals. In einem Spiel, das komplett in Richtung der Cardinals lief, beim Stand von 14:6, warf Brissett seine erste Interceptions. Die bis dahin harmlosen Giants verkürzten darauf hin auf 12:14. Im nächsten Drive folgte die nächste Interception und das Momentum war auf Seiten der Giants.

In einem Spiel mit insgesamt sechs Turnovers war der Ausgang des Spiels bis elf Sekunden vor dem Ende völlig offen. Brissett führte seine Cardinals beim Stand von 24:30 bis an die 4-Yard-Linie. Mit einem TD und Extrapunkt wären die Cardinals als Sieger vom Platz gegangen. Es kam wie es kommen musste. Brissett warf seine letzte von drei Interceptions, die zum Leidwesen der Cardinals als Pick-Six der Giants zum Endstand von 24:36 führte.

Eine Erwähnung in dieser Kategorie hätten sich auch die Bengals mit ihrem Laufspiel verdient. In 15 Versuchen wurden nur 23 Yards erzielt. Dann hilft es wenig, wenn QB Burrow zwar Pässe für 428 Yards inkl. 1 TD wirft, sich dabei aber auch 2 INT einreihen!

Ein weiterer Konjunktiv: Wären die Chargers nicht schon in Woche 2 in der Kategorie Verlierer der Woche präsentiert worden, so hätten sich die Chargers mit QB Herbert jetzt hier wiedergefunden. Herbert produzierte 1 Fumble, sowie 2 Interceptions und wurde vier Mal gesackt.

Wie hilflos die Offense, inkl. O-Line ist, zeigt ein Blick auf Herberts vier Spiele Statistik: 4 TD, 6 INT, 4 Fumbles, 12 Sacks gegen sich.

Woran liegt es eurer Meinung nach? Wird Herbert seit Jahren notorisch überschätzt? Wurden die falschen Spieler gedraftet und getradet oder liegt es am neuen OC McDaniel, der seine Spieler mit seinen Playcalls überfordert?


Kahlil Benson (LT, Kansas City Chiefs)

30:27-Sieg gegen die Las Vegas Raiders

by RP74

Wenn wir auf Rookies schauen, dann zumeist auf die Produktiven. Diejenigen, die Touchdowns erzielen über die Luft oder über den Lauf. Oder aber auf solche, die durch Interceptions auffallen.

Es gibt Positionsgruppen, wie die des Left Tackle, die ungemein wichtig sind, oft aber nicht so im Fokus stehen. Dabei ist es gerade der Left Tackle "der" Quarterback-Beschützer schlechthin, verteidigt er doch die Blindside des Quarterbacks (insofern dieser Rechtshänder ist).

Benson ließ im Spiel der Chiefs gegen die Raiders keinen Sack zu – wie auch in der bisherigen gesamten Saison. Das mag auf den ersten Blick noch nicht beeindruckend genug klingen. Jedoch ist Benson kein normaler Rookie. Er wurde undraftet zu den Chiefs ins Trainingscamp eingeladen, setzte sich durch und spielte seither jedes Spiel als Starting-LT. Dies ohne jemals im College diese Position bekleidet zu haben.

Wie beeindruckend seine bisherige Leistung ist, zeigt auch die Auszeichnung zum "Offensive Rookie des Monats September" durch die NFL.

Dank seiner Leistung zählt QB Patrick Mahomes nach vier Spieltagen zu den am seltensten gesackten Quarterbacks.

Ein paar Worte noch zu einem anderen Rookie, dessen Namen wohl die wenigsten von uns vor dem Spieltag kannten. Washingtons QB Athan Kaliakmanis (186 Yards bei 1 TD und einer INT, sowie 16 Yards im Lauf), der nach der Verletzung von Daniels als Backup für Mariota dienen sollte. Er kam jedoch schon im ersten Viertel zu seinem NFL-Debüt, nachdem sich auch Mariota verletzt hatte.

Für einen Siebtrunden-Draft-Pick, der bisher praktisch keine Trainingseinheiten mit der Offense absolvierte, lieferte er eine ansehnliche Leistung ab. Vor allem bei seinen tiefen Pässen ließ er einige Male sein Talent aufblitzen.


8 und 1950

by DM79

Wie schon im Gewinner der Runde erwähnt, ist die Zahl 8 eine der Zahlen der Runde. Mit dem 8. Thursday Night Game in Serie, welches die Cleveland Browns gewinnen konnten, ist dies die längste andauernde Siegesserie und die viertlängste in der Geschichte der NFL.

Vier dieser Siege wurden gegen die Steelers errungen. Damit sind sie seit 2018 in diesen Spielen ungeschlagen. Die letzte Niederlage haben ihnen 2016 die Baltimore Ravens zugefügt.

Die Steelers waren dabei sicher auch der beste anzunehmende Gegner, erstens weil die Hälfte der Seriensiege gegen sie errungen wurden, zweitens, weil die Steelers auswärts in Thursday Night Games bei Division-Rivalen seit 1950 auf einen Sieg warten.

Damit ist 1950 die zweite Zahl der Woche, denn das ist auch eine Serie, die seines gleichen sucht. Das letzte Mal, dass den Steelers ein solcher Sieg gelang, war gegen die Chicago Cardinals, also vor der Gründung der jetzigen NFL (1970 durch den AFL – NFL Merger) und vor der Erfindung des Internets (1969). Da NTSC erst 1953 eingeführt wurde kann man sagen, als die Welt noch schwarz-weiß war.


DM79:

Quarterbacks um jeden Preis? Ziehen wir ein Resümee.

Wenn wir uns mal die QB-Picks von 2023 – 2025 (zu früh für 2026) ansehen, zeigt sich, nicht jedes Talent rechtfertigt auch einen hohen Draftpick.

Sinnvoll ist es vor allem, wenn Talent, Draft-Position und das Umfeld zusammenpassen. Das war grundsätzlich bei den Houston Texans mit C. J. Stroud der Fall, gilt auch für Drake Maye und die Patriots, die Washington Commanders mit Jayden Daniels und auch die Chicago Bears mussten bei Caleb Williams zugreifen.

Dagegen sieht man bei den Titans, dass ein QB allein zu wenig ist und ich meine die Panthers wissen auch noch immer nicht, ob Bryce Young den Preis wert war. Der Rest des Kaders muss auch mal Formschwankungen kompensieren. Siehe C.J. Stroud bei den Texans oder heuer Drake Maye mit den Patriots, er hat in seiner zweiten Saison wie ein absoluter Unterschiedsspieler gewirkt, ist aber bis jetzt in dieser Saison meist hinter den Erwartungen geblieben. Caleb Williams, Jayden Daniels und Jaxson Dart sind verletzt und können Ihren Teams aktuell nicht weiterhelfen.

Das zeigt auch, ein guter Quarterback ist ein Gamechanger, aber er braucht Receiver, zu denen er werfen kann, eine O-Line, die für ihn blocken kann, ein Run Game, das es für die Defense schwerer macht den Spielzug auszurechnen und eine Defense, die auch nicht so gute Leistungen ausgleichen kann. Wenn der #1-QB mal ausfällt, dann kann diese Kadertiefe auch dem Backup zu Erfolgen verhelfen.

Für die zukünftigen Drafts und (damit wahrscheinlich als Rat an meine Phins): Auch wenn Dante Moore und Arch Manning großartig klingen, zu wem sollten die denn aktuell werfen, wer blockt konstant für sie, etc.? Meiner Meinung nach wäre es besser, diese Baustellen zu adressieren und Malik Willis mit bspw. Jeremiah Smith (WR, Ohio State) eine fairere Chance zu geben oder überhaupt mehr Draft-Kapital aufzunehmen, denn Löcher gibt es genug zu stopfen und in einem optimal besetzten Kader kann auch ein etwas weniger guter QB wie ein Star wirken.

RP74:

Nachdem vorige Woche mein Kollege austrianViking über die AFC North als die möglicherweise kompetitivste Division geschrieben hat, möchte ich diese Woche über die AFC West schreiben.

Warum? Weil diese Division aus meiner Sicht das größte Potential hat, ein oder mehrere Teams am Ende der Regular Season, mit leeren Händen dastehen zu lassen.

Vor der Saison wurden die Chargers von den Buchmachern als das Team mit den fünftbesten Chancen auf den Super-Bowl-Triumph gehandelt. Die Broncos ihrerseits wollten nach dem bitteren aus im AFC Championship Game dieses Jahr eine Schippe drauflegen und in die Super Bowl einziehen. Und die Chiefs sind mit QB Mahomes immer zum Favoritenkreis zu zählen, v.a. da sie nun mit SB-MVP-RB Walker endlich auch über ein funktionierendes Laufspiel verfügen.

Während die Chiefs bis dato perfekt gestartet sind und bei 4-0 stehen und dabei eine solide Defense, aber noch viel wichtiger endlich ein funktionierendes Laufspiel und somit eine unberechenbarer Offense haben, zeigt sich bei den Chargers ein völlig konträres Bild. Alle vier Spiele wurden, teils kläglich, verloren. Die hochgesteckten Ziele scheinen schon früh in der Saison ins Wanken zu geraten. Die beiden Teams eint: der Schedule wird in den nächsten Wochen nicht leichter.

Die Broncos performen noch nicht wie ein SB-Contender und stehen bei 2-2, noch ist nichts verloren, aber eben auch noch nichts gewonnen.

Zu all dem Überfluss für diese drei Teams, gibt es mit den Raiders ein Team, das sich so gar nicht an die Rangordnung halten will. Drei der vier Spiele (darunter zwei Spiele gegen Divisions-Rivalen) konnten sie für sich entscheiden. In einer Saison, die als Übergangs-Jahr im Zeichen des Umbruchs stehen sollte, performen sie besser, als von allen erwartet und sind unerwarteter Weise auf Playoff-Kurs.

In den nächsten drei Spielen warten die Patriots, Bills und Rams. Gelingt ihnen die eine oder andere Überraschung, dann heißt es in Las Vegas, wie im alten Rom – "lasst die Spiele beginnen".

Was denkt ihr, wer setzt sich durch, wer bleibt auf der Strecke? Werden die Raiders zu DER Überraschung der Saison 2026?


Jeder, der sich auch daran versuchen möchte, bei uns mitzschreiben, kann sich gerne unter info@userendzone.at melden. Sollte jemand bei unseren Fantasy-Games (Tipps und Survivor) mitmachen wollen, kann er sich dort auch gerne melden. Oder ihr habt eine Frage, auf die wir eingehen sollen sowie eine "Frage der Woche", dann zögert nicht und schreibt uns das, wenn wir hier nicht in den Kommentaren drauf eingehen können.


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