Doppler/Horst im Baden-Finale

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Das Beachvolleyball-World-Tour-Open in Baden bringt einen Heimsieg. Das steht bereits nach dem 1. Semifinale fest.

Clemens Doppler und Alexander Horst setzen sich im Halbfinale gegen das letzte verbliebene ausländische Duo, Mol/Huss (NOR), in drei Sätzen (13:21, 21:17, 15:10) durch.

Die Vize-Weltmeister stecken einen Fehlstart weg. Den ersten Satz dominiert Blockspieler Mol mit seinem Service. Danach kämpfen sich Doppler/Horst allerdings zurück ins Spiel, der Entscheidungssatz ist eine klare Sache.

Gegner im rein österreichischen Endspiel sind Tobias Winter und Julian Hörl. Das an zwei gesetzte Duo schlägt im 2. Halbfinale Martin Ermacora und Moritz Pristauz klar mit 21:15, 21:11.

Das Finale beginnt um 16:30 Uhr - LIVE-Stream>>>

Stimmen

Alexander Horst: "Der Gegner hat im ersten Satz sensationell gespielt. Anders Mol kennen wir sehr gut, das ist einer der besten Blockspieler, die es derzeit gibt. Es ist zwar nur ein EinStern-Turnier, aber wir haben bisher starke Teams als Gegner gehabt. Jetzt haben wir beim Heim-Turnier in Duell mit einem österreichischen Team."

Clemens Doppler: "Ich habe mein Spiel nach dem ersten Satz umgestellt. Wien letztes Jahr war für mich sehr wichtig, da waren wir sehr oft hinten und ich musste reagieren. Wir haben den Kleinen dann besser unter Kontrolle gehabt. Unser Service hat dann besser funktioniert, das ist für uns wichtig. Das ist derzeit auch unsere Stärke, dass wir am Ende alles riskieren. Wir kennen beide Teams sehr gut, sie sind unsere Trainings-Partner. Das ist die junge Generation, die nachdrückt. Für uns wird es im Finale sicher nicht leichter, denn wer auch immer unser Gegner wird: Sie haben nichts zu verlieren, spielen gegen die haushohen Favoriten. Unser Ziel war es, hier am Sonntag dabeizusein. Aber unser Trainer hat schon gesagt: Wir wollen nicht die Silver Boys sein, sondern die Golden Boys werden."

Tobias Winter: "Wir haben es heute fehlerfreier gespielt, daher war es eine klare Angelegenheit für uns. Unsere Stärken liegen in der Block/Defensen. Aber auch unsere mentale Stärke und wir haben ein gutes Teamgefüge, können uns gegenseitig weiterhelfen."

Julian Hörl: "Es ist eine Riesen-Freude für uns. Ich habe es letztes Jahr hier nicht in die Quali geschafft. Heuer stehe ich im Finale. Wir hatten heuer schon ein Semifinale, haben es da aber nicht aufs Podest geschafft. Umso geiler ist es, dass wir jetzt im Finale stehen. Wir freuen uns auf ein geiles Spiel und wollen die beiden fordern."

Der Matchball von Doppler/Horst:

Textquelle: © LAOLA1.at

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