Kerr rastet bei Warriors-Pleite aus und "fliegt"

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Steve Kerr ist noch amtierender "NBA-Coach of the Year", diesen Titel hat er sich redlich verdient.

Bei der 106:109-Overtime-Niederlage seiner Golden State Warriors gegen die Sacramento Kings zeigte er sich jedoch nicht von seiner freundlichen Seite.

Nach einigen Foul-Entscheidungen gegen sein Team Ende des dritten Viertels rastet der ehemalige Spieler aus und muss von Assistant Coach Mike Brown, beim Versuch auf Referee Bill Spooner loszugehen, zurückgehalten werden.

Kerr fliegt darauf vom Court.

"Ich habe bekommen, was ich verdient habe. Ich habe es verdient, ausgeschlossen zu werden - so kam es dann auch. Ich habe keine Beschwerden. Ich war wütend", gibt der abgekühlte Coach nach der Partie zu verstehen.

Hier ist der Ausraster zu sehen:

Curry und Co. lassen Chancen liegen

Nach vier Freiwürfen für die Kings hintereinander, einen aufgrund eines technischen Fouls gegen Draymond Green war Kerr nicht mehr zu halten. Für die Warriors war es die dritte Niederlage in der Overtime bei drei Anläufen in dieser Saison.

Die Warriors waren diesmal von ihrer Top-Leistung entfernt. Stephen Curry steuerte zwar 35 Punkte bei, vergab jedoch ein Layup bei 4,9 Sekunden auf der Uhr und einen Sprungwurf aus kurzer Distanz bei 6,9 Sekunden. Auch Draymond Green vergibt einen Dreier mit dem Buzzer.

DeMarcus Cousins bringt hingegen die Kings mit 32 Punkten, sechs davon in der Overtime, auf Kurs. Es war der erste Sieg Sacramentos gegen die Warriors nach 13 Niederlagen in Folge.

Textquelle: © LAOLA1.at

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